Brand in Wohnhaus in Zansebuhr verursacht Sachschaden von 15.000 Euro

Feuerwehreinsatz in Niepars wegen Brandmeldung

Niepars () – In einem Wohnhaus in Zansebuhr in der Gemeinde Niepars hat es am Donnerstagabend gebrannt. Das teilte das Polizeipräsidium Neubrandenburg mit.

Die Mieterin und ein weiterer Bewohner konnten sich unverletzt in bringen.

Der Brand wurde am 26. Dezember gegen 18:00 Uhr gemeldet. Die freiwilligen Feuerwehren aus umliegenden Ortschaften rückten mit 44 Einsatzkräften an.

Sie fanden brennende Einrichtungsgegenstände in einer Einliegerwohnung des Hauses und konnten das Feuer zügig löschen.

Der Sachschaden wird auf etwa 15.000 geschätzt. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung.

Ein Brandursachenermittler war im Einsatz.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Berliner Feuerwehr im Einsatz (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Polizeipräsidium Neubrandenburg, freiwillige Feuerwehren, Kriminalpolizei, Berliner Feuerwehr, dts Nachrichtenagentur.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Ereignis fand am 26. Dezember statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Niepars, Zansebuhr

Worum geht es in einem Satz?

In der Gemeinde Niepars brach in einem Wohnhaus ein Feuer aus, das schnell gelöscht wurde, wobei die Bewohner unverletzt blieben, jedoch ein Sachschaden von etwa 15.000 Euro entstand, während die Kriminalpolizei wegen fahrlässiger Brandstiftung ermittelt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Feuer in Wohnhaus in Zansebuhr, Niepars
  • Brandmeldung am 26. Dezember gegen 18:00 Uhr
  • Brennende Einrichtungsgegenstände in Einliegerwohnung
  • Einsatz von 44 freiwilligen Feuerwehrkräften
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Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Mieterin und weiterer Bewohner unverletzt
  • Schnelles Eingreifen der freiwilligen Feuerwehren
  • Sachschaden von etwa 15.000 Euro
  • Ermittlungen der Kriminalpolizei wegen fahrlässiger Brandstiftung
  • Einsatz eines Brandursachenermittlers

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Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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