Wirtschaft: Bundeshaushalt 2026 in Berlin genehmigt
Berlin () – Der Bundesrat hat den Bundeshaushalt für das Jahr 2026 durchgewunken. Anträge auf Anrufung des Vermittlungsausschusses gab es bei der letzten Sitzung der Länderkammer des Jahres am Freitag nicht.
Der Haushalt sieht für das kommende Jahr Ausgaben und Einnahmen in Höhe von 524,54 Milliarden Euro vor. 387,21 Milliarden Euro stammen aus Steuereinnahmen, 97,96 Milliarden Euro stammen aus Krediten und rund 39,36 Milliarden Euro aus sonstigen Quellen. Ein Teil der Nettokreditaufnahme, nämlich 57,57 Milliarden Euro, unterliegt der Bereichsausnahme für verteidigungsbezogene und bestimmte sicherheitsbezogene Ausgaben und fällt somit nicht unter die Schuldenbremse.
Für das Sondervermögen „Infrastruktur und Klimaneutralität“ sind 58,07 Milliarden Euro veranschlagt, während aus dem „Klima- und Transformationsfonds“ 34,80 Milliarden Euro zur Verfügung stehen. Zudem sind Ausgaben in Höhe von 25,51 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen Bundeswehr vorgesehen.
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍
Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.
Top 3
| Platz | Name | Punkte | Siege |
|---|---|---|---|
| Lade Rangliste ... | |||
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Sitzung des Bundesrates am 19.12.2025 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bundesrat, Vermittlungsausschuss, Sondervermögen "Infrastruktur und Klimaneutralität", Klima- und Transformationsfonds, Sondervermögen Bundeswehr.
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Ereignis fand am 19.12.2025 statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Der Bundesrat hat den Bundeshaushalt 2026 mit einem Gesamtvolumen von 524,54 Milliarden Euro beschlossen, wobei 387,21 Milliarden Euro aus Steuereinnahmen stammen und erhebliche Mittel für Infrastruktur, Klimaneutralität und die Bundeswehr eingeplant sind.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Sitzung des Bundesrates
- Verabschiedung des Bundeshaushalts 2026
- Keine Anträge auf Anrufung des Vermittlungsausschusses
- Gesamtausgaben und -einnahmen von 524,54 Milliarden Euro
- Aufschlüsselung der Einnahmequellen (Steuereinnahmen, Kredite, sonstige Quellen)
- Nettokreditaufnahme und ihre Ausnahme von der Schuldenbremse
- Besondere Mittelverwendung für Infrastruktur und Klimaneutralität
- Finanzierung des Klimafonds und Bundeswehr-Ausgaben
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Genehmigung des Bundeshaushalts für 2026
- Keine Anträge auf Anrufung des Vermittlungsausschusses
- Geplante Ausgaben und Einnahmen in Höhe von 524,54 Milliarden Euro
- Aufteilung der Einnahmen: 387,21 Milliarden Euro Steuereinnahmen, 97,96 Milliarden Euro Kredite, rund 39,36 Milliarden Euro sonstige Quellen
- Nettokreditaufnahme unterliegt teilweise der Bereichsausnahme
- Bereitstellung von 58,07 Milliarden Euro für Sondervermögen "Infrastruktur und Klimaneutralität"
- 34,80 Milliarden Euro aus dem "Klima- und Transformationsfonds"
- 25,51 Milliarden Euro aus Sondervermögen Bundeswehr vorgesehen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.
- Verbraucherschützer rügen "verzockte" Kassen-Millionen - 31. Juli 2026
- Neue CDU-Generalsekretärin will auf Basis zugehen - 31. Juli 2026
- Hoppermann: Wahlen im Herbst keine Gefahr für Merz` Kanzlerschaft - 31. Juli 2026

