Landeskabinett beschließt neues Hochschulgesetz

Hochschulreform in Mecklenburg-Vorpommern

Schwerin () – Das Kabinett von hat den Entwurf für ein neues Landeshochschulgesetz beschlossen. Das Gesetz soll die Hochschulen im um Fachkräfte und Studierende besser aufstellen.

Zu den zentralen Änderungen gehört, dass die Fachhochschulen in Neubrandenburg, Stralsund und künftig als Hochschulen für angewandte Wissenschaften bezeichnet werden.

Damit verbunden wird die geschaffen, in gesonderten Fachbereichen Promotionen an diesen drei Standorten zu erhalten.

„Was auf den ersten Blick wie eine Formalie wirkt, ist in Wahrheit eine ganz wichtige Entscheidung“, sagte der wissenschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Dirk Stamer. Weitere Neuerungen betreffen familienfreundlichere Studienbedingungen, einen verbesserten Zugang für beruflich Qualifizierte und die Verankerung des freien Zugangs zu Forschungsdaten (Open Access) im Gesetz.

Zudem sollen bürokratische Regelungen abgebaut werden. Der Gesetzentwurf wird nun dem Landtag übermittelt und soll im in erster Lesung beraten werden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Studenten in einer Bibliothek (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Mecklenburg-Vorpommern, SPD-Landtagsfraktion, Dirk Stamer

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Schwerin, Neubrandenburg, Stralsund, Wismar.

Worum geht es in einem Satz?

Das Kabinett von Mecklenburg-Vorpommern hat einen Entwurf für ein neues Hochschulgesetz beschlossen, das die Hochschulen bei der Rekrutierung von Fachkräften und Studierenden stärken soll, mit zentralen Änderungen wie der Umbenennung bestimmter Fachhochschulen zu Hochschulen für angewandte Wissenschaften und der Einführung familienfreundlicher Studienbedingungen sowie Verbesserungen im Zugang zu Forschungsdaten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Wettbewerb um Fachkräfte und Studierende
  • Umbenennung der Fachhochschulen in Hochschulen für angewandte Wissenschaften
  • Möglichkeit von Promotionen an Fachhochschulen
  • Bedarf an familienfreundlicheren Studienbedingungen
  • Verbesserung des Zugangs für beruflich Qualifizierte
  • Verankerung von Open Access im Gesetz
  • Abbau bürokratischer Regelungen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Verbesserung des Wettbewerbs um Fachkräfte und Studierende
  • Umbenennung von Fachhochschulen zu Hochschulen für angewandte Wissenschaften
  • Möglichkeit für Promotionen an bestimmten Standorten
  • Familienfreundlichere Studienbedingungen
  • Besserer Zugang für beruflich Qualifizierte
  • Verankerung des freien Zugangs zu Forschungsdaten (Open Access)
  • Abbau bürokratischer Regelungen
  • Beratung im Landtag im kommenden Jahr

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert: Dirk Stamer, der wissenschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, bezeichnet die Entscheidung als "eine ganz wichtige Entscheidung".

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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