Verkehrsinvestitionen in Unterallgäu
Hawangen () – Der Freistaat Bayern unterstützt den Ausbau der Kreisstraße MN 16 zwischen Hawangen und Ungerhausen im Landkreis Unterallgäu mit mehr als zwei Millionen Euro. Das teilte das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr mit.
Verkehrsminister Christian Bernreiter betonte, dass zuverlässige und sichere Straßen besonders für den ländlichen Raum wichtig seien.
Die rund drei Kilometer lange Strecke ist sanierungsbedürftig und weist Spurrinnen sowie Netzrisse im Belag auf. Neben der Erneuerung der Fahrbahn und einer neuen Straßenentwässerung wird auch eine zusätzliche Abbiegespur eingerichtet.
Diese ist wegen eines großen landwirtschaftlichen Betriebs mit hohem Verkehrsaufkommen westlich der Straße notwendig.
Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf etwa drei Millionen Euro. Der Freistaat übernimmt davon 2,055 Millionen Euro im Rahmen des Bayerischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes.
Landesweit erhalten Kommunen in Bayern jährlich rund 250 Millionen Euro für die Verbesserung ihrer Straßennetze.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Christian Bernreiter
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr, Freistaat Bayern, Bayerisches Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Hawangen, Ungerhausen, Landkreis Unterallgäu
Worum geht es in einem Satz?
Der Freistaat Bayern unterstützt den Ausbau der sanierungsbedürftigen Kreisstraße MN 16 zwischen Hawangen und Ungerhausen mit über zwei Millionen Euro, um die Verkehrssicherheit in der Region zu verbessern.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Sanierungsbedarf der Kreisstraße MN 16
- Vorhandensein von Spurrinnen und Netzrissen
- Hohe Verkehrsbelastung durch landwirtschaftlichen Betrieb
- Notwendigkeit einer zusätzlichen Abbiegespur
- Finanzielle Unterstützung durch den Freistaat Bayern
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Der Artikel beschreibt keine Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Unterstützung des Ausbaus der Kreisstraße mit mehr als zwei Millionen Euro
- Verbesserung der Verkehrssicherheit im ländlichen Raum
- Erneuerung der Fahrbahn
- Neue Straßenentwässerung
- Einrichtung einer zusätzlichen Abbiegespur
- Gesamtkosten von etwa drei Millionen Euro
- Freistaat übernimmt 2,055 Millionen Euro
- Jährliche 250 Millionen Euro für den Ausbau der Straßennetze in Bayern
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Verkehrsminister Christian Bernreiter zitiert, der betont, dass zuverlässige und sichere Straßen besonders für den ländlichen Raum wichtig seien.
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