Universität Hamburg erhält sechs Millionen Euro für drei Forschungsprojekte
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Forschungsauszeichnungen an Universität Hamburg
Hamburg () – Die Universität Hamburg erhält drei hochdotierte Forschungsförderungen des Europäischen Forschungsrats (ERC). Die sogenannten Consolidator Grants sind mit insgesamt sechs Millionen Euro dotiert, wie die Hochschule am Dienstag mitteilte.
Die Mittel fließen in Projekte aus den Bereichen Journalistik, Geschichtswissenschaft und Indologie.
Gefördert werden Juliane Lischka, Marton Ver und Suganya Anandakichenin. Lischka untersucht in ihrem Projekt, wie algorithmisch gesteuerte Nachrichtenangebote die Demokratie stärken können.
Ver widmet sich der Rolle zentralasiatischer Völker im mittelalterlichen Europa-Asien-Austausch. Anandakichenin erforscht die Entwicklung der Mischsprache Manipravalam im mittelalterlichen Südindien.
Die Wissenschaftssenatorin der Stadt, Maryam Blumenthal (Grüne), und Universitätspräsident Hauke Heekeren gratulierten den Forschenden zu der Auszeichnung.
Zwei der drei geförderten Projekte stammen aus dem Exzellenzcluster „Understanding Written Artefacts“, was die internationale Strahlkraft dieses Forschungsbereichs unterstreiche, so die Universität.
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Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Universität Hamburg, Europäischer Forschungsrat (ERC), Juliane Lischka, Marton Ver, Suganya Anandakichenin, Maryam Blumenthal (Grüne), Hauke Heekeren, Exzellenzcluster "Understanding Written Artefacts"
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Hamburg
Worum geht es in einem Satz?
Die Universität Hamburg erhält drei ERC Consolidator Grants in Höhe von insgesamt sechs Millionen Euro für Forschungsprojekte in Journalistik, Geschichtswissenschaft und Indologie, gefördert werden Juliane Lischka, Marton Ver und Suganya Anandakichenin.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Vergabe von Forschungsgeldern durch den Europäischen Forschungsrat (ERC)
Drei hochdotierte Consolidator Grants für Universität Hamburg
Projekte in Journalistik, Geschichtswissenschaft und Indologie
Förderung durch Juliane Lischka, Marton Ver und Suganya Anandakichenin
Exzellenzcluster "Understanding Written Artefacts" beteiligt
Ja, die Stellungnahme der Wissenschaftssenatorin der Stadt, Maryam Blumenthal, und des Universitätspräsidenten Hauke Heekeren wird zitiert, in der sie den Forschenden zu der Auszeichnung gratulieren.