Forschung und Wissenschaft in Mainz
Mainz () – Vier Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz erhalten jeweils rund zwei Millionen Euro vom Europäischen Forschungsrat (ERC). Die sogenannten Consolidator Grants wurden einem Pharmakologen, zwei Physikern und einer Kulturanthropologin bewilligt, wie die Universität mitteilte.
Die Förderung dient dazu, herausragende Forscher beim Aufbau eigener Teams zu unterstützen.
Zu den Geförderten gehören Andreas Bock, der die Kommunikation zwischen Zellen erforscht, sowie die Kulturanthropologin Čarna Brković, die sich mit Rassifizierung in sozialistischen Gesellschaften befasst. Aus der Physik werden Martin Fertl, der die Lebensdauer von Neutronen untersucht, und Stefan Schoppmann gefördert, der einen seltenen Kernzerfall erforschen will.
Der Vizepräsident für Forschung der Universität, Stefan Müller-Stach, sprach von einem großen Erfolg, der die Forschungsstärke des Standorts unterstreiche.
Auch der rheinland-pfälzische Wissenschaftsminister Clemens Hoch gratulierte den Forschern und wertete die Förderungen als Beleg für die internationale Sichtbarkeit und interdisziplinäre Stärke der Mainzer Wissenschaft.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Andreas Bock, Čarna Brković, Martin Fertl, Stefan Schoppmann, Stefan Müller-Stach, Clemens Hoch
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Europäischer Forschungsrat (ERC), Andreas Bock, Čarna Brković, Martin Fertl, Stefan Schoppmann, Stefan Müller-Stach, Clemens Hoch
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Mainz
Worum geht es in einem Satz?
Vier Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz erhalten jeweils rund zwei Millionen Euro vom Europäischen Forschungsrat für ihre Forschungsprojekte in den Bereichen Pharmakologie, Physik und Kulturanthropologie.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Bewilligung von Consolidator Grants durch den Europäischen Forschungsrat (ERC)
- Ziel der Förderung zur Unterstützung herausragender Forscher beim Aufbau von Teams
- Förderung von vier Wissenschaftlern der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
- Stärkung der Forschungsstärke des Standorts
- Internationale Sichtbarkeit und interdisziplinäre Stärke der Mainzer Wissenschaft
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Vizepräsident für Forschung Stefan Müller-Stach bezeichnete Förderung als großen Erfolg
- Förderung unterstreicht Forschungsstärke des Standorts
- Rheinland-pfälzischer Wissenschaftsminister Clemens Hoch gratulierte und wies auf internationale Sichtbarkeit hin
- Förderungen gelten als Beleg für interdisziplinäre Stärke der Mainzer Wissenschaft
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Finanzierung in Höhe von jeweils rund zwei Millionen Euro
- Unterstützung beim Aufbau eigener Forschungsteams
- Stärkung der Forschungsstärke des Standorts Mainz
- Erhöhung der internationalen Sichtbarkeit
- Förderung interdisziplinärer Zusammenarbeit
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Der Vizepräsident für Forschung der Universität, Stefan Müller-Stach, bezeichnete die Förderungen als einen großen Erfolg, der die Forschungsstärke des Standorts unterstreiche.
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