Sicherheit und Regeln zu Silvester in Hamburg
Hamburg () – Die Polizei Hamburg hat für den Jahreswechsel ein Feuerwerksverbot für den Bereich rund um die Binnenalster und den Rathausmarkt erlassen. Das Verbot gilt vom 31. Dezember ab 18:00 Uhr bis zum 1. Januar 01:00 Uhr und untersagt das Mitführen, Abbrennen und Verwenden von Feuerwerkskörpern der Kategorien F2, F3 und F4, teilten die Beamten am Dienstag mit.
Erlaubt bleibt lediglich Kleinstfeuerwerk der Kategorie F1 wie Knallerbsen oder Wunderkerzen.
Die Maßnahme soll gefährliche Situationen verhindern. In der Vergangenheit hatte es in dem Gebiet durch unsachgemäßen Umgang mit Pyrotechnik immer wieder zu Verletzungen, auch von Kindern, gekommen.
Zudem seien Einsatzkräfte und Besucher gezielt mit Feuerwerkskörpern beworfen worden. Ein ähnliches Verbot hatte bereits zum Jahreswechsel 2019/2020 für mehr Sicherheit gesorgt.
Das Verbot erstreckt sich konkret auf die Straßen Jungfernstieg, Neuer Jungfernstieg, Lombardsbrücke, Ballindamm und Reesendamm sowie den Rathausmarkt.
Die Polizei erwartet erneut tausende Feiernde in der Innenstadt und wird die Silvesterfeierlichkeiten mit einem Großeinsatz begleiten. Zudem wies sie darauf hin, dass auch in anderen sensiblen Bereichen wie in der Nähe von Krankenhäusern oder in Naturschutzgebieten das Abbrennen von Feuerwerk untersagt ist.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Feuerwerksverbot 25/26 (Archiv), Polizei Hamburg via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor. Nur die Institution "Polizei Hamburg" wird erwähnt.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind: Polizei Hamburg, dts Nachrichtenagentur.
Wann ist das Ereignis passiert?
- Dezember bis 1. Januar (Silvester 2023/2024)
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die beschriebenen Ereignisse finden in Hamburg, insbesondere rund um die Binnenalster und den Rathausmarkt, sowie in den Straßen Jungfernstieg, Neuer Jungfernstieg, Lombardsbrücke, Ballindamm und Reesendamm statt.
Worum geht es in einem Satz?
Die Polizei Hamburg hat für den Silvesterabend ein Feuerwerksverbot für die Binnenalster und den Rathausmarkt erlassen, um gefährliche Situationen und Verletzungen zu verhindern.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Verletzungen durch unsachgemäßen Umgang mit Pyrotechnik in der Vergangenheit
- Angriffe auf Einsatzkräfte und Besucher mit Feuerwerkskörpern
- Notwendigkeit, gefährliche Situationen zu verhindern
- Vorliegende Erfahrungen mit ähnlichen Verboten und deren positive Auswirkungen auf die Sicherheit
- Hohe Anzahl von Feiernden in der Innenstadt zu Silvester
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Polizei Hamburg erlässt Feuerwerksverbot rund um Binnenalster und Rathausmarkt
- Verbot gilt vom 31. Dezember 18:00 bis 1. Januar 01:00
- Untersagt: Mitführen, Abbrennen und Verwenden von Feuerwerkskörpern der Kategorien F2, F3 und F4
- Erlaubt: Kleinstfeuerwerk der Kategorie F1 (z. B. Knallerbsen, Wunderkerzen)
- Maßnahme soll gefährliche Situationen verhindern
- Vergangenheit: Verletzungen durch unsachgemäßen Umgang mit Pyrotechnik, auch Kinder betroffen
- Einsatzkräfte und Besucher wurden gezielt mit Feuerwerkskörpern beworfen
- Ähnliches Verbot sorgte bereits zum Jahreswechsel 2019/2020 für mehr Sicherheit
- Verbot erstreckt sich auf spezifische Straßen und den Rathausmarkt
- Polizei erwartet tausende Feiernde und plant Großeinsatz
- Auch in anderen sensiblen Bereichen (z. B. Krankenhäuser, Naturschutzgebiete) ist Abbrennen von Feuerwerk untersagt
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Gefährliche Situationen werden verhindert
- Verletzungen, auch von Kindern, werden vermindert
- Sicherheit für Einsatzkräfte und Besucher erhöht
- Schutz vor gezieltem Werfen mit Feuerwerkskörpern
- Großansammlung von Feiernden wird kontrolliert
- Weitere Verbote in sensiblen Bereichen bleiben bestehen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.
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