Zollkontrolle in Dresden: Illegale Feuerwerkskörper beschlagnahmt
Dresden () – Der Zoll in Dresden hat auf einem Autobahnrastplatz eine große Menge illegaler Feuerwerkskörper beschlagnahmt. Wie das Hauptzollamt Dresden am Dienstag mitteilte, entdeckten Beamte bereits am Donnerstag bei einer Kontrolle eines niederländischen Lkw auf dem Rastplatz „Am Heidenholz“ an der A17 rund 340 Kilogramm Pyrotechnik.
Bei der Kontrolle des aus Tschechien kommenden Fahrzeugs hatten der 51-jährige Fahrer und sein 24-jähriger Sohn angegeben, keine Feuerwerksartikel zu transportieren.
Hinter einer mit schwarzer Folie verhüllten Palette fanden die Zöllner jedoch eine große F3-Feuerwerksbatterie, sechs Kugelbomben und 20 Kartons mit Blitzknallkörpern. Die Nettoexplosivmasse betrug etwa 120 Kilogramm.
Gegen den Fahrer und seinen Beifahrer wurde ein Strafverfahren eingeleitet, unter anderem wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz.
Die Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Dresden weiter. Für die Einfuhr von Pyrotechnik der Kategorien F3 und F4 ist stets eine spezielle sprengstoffrechtliche Erlaubnis erforderlich.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel werden keine vollständigen Namen von Personen erwähnt. Es wird lediglich auf die Rollen der Personen (Fahrer und Sohn) und deren Alter (51 Jahre und 24 Jahre) eingegangen, aber keine Namen genannt.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Hauptzollamt Dresden, Zollfahndungsamt Dresden, Polizei, dts Nachrichtenagentur
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Dresden, Rastplatz "Am Heidenholz", A17
Worum geht es in einem Satz?
Der Zoll in Dresden beschlagnahmte auf einem Autobahnrastplatz 340 Kilogramm illegale Feuerwerkskörper aus einem niederländischen Lkw und leitete ein Strafverfahren gegen den Fahrer und seinen Sohn wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ein.
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