Reichinnek für offeneren Umgang mit Erkrankungen in Spitzenpolitik

Reichinnek für offeneren Umgang mit Erkrankungen in Spitzenpolitik

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Gesundheit in der Politik: Ein Appell für Offenheit

Berlin () – Linksfraktionschefin Heidi Reichinnek sieht sich durch ihre Migräne-Erkrankung häufig belastet und wirbt für einen offeneren Umgang mit Krankheiten in der Spitzenpolitik.

Bezogen auf ihre eigene Migräne-Erkrankung sagte sie der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe): „Ich habe diese Erkrankung und sie belastet mich massiv. Viele Termine kann ich trotz Migräne nicht absagen und muss mir dann mit Medikamenten helfen.“ Dafür nehme sie Sumatriptan ein – „ein sehr starkes Mittel, das dazu führt, dass man sich nicht mehr so gut konzentrieren kann“, sagte Reichinnek.

Weiter sagte die Linken-Politikerin, sie würde einen offeneren Umgang mit Krankheiten oder Schwächen in der Politik begrüßen. „Ich würde niemanden dazu auffordern, weil es eine sehr private Entscheidung ist, solche Sachen öffentlich zu machen. Aber natürlich ist es ein wichtiges Zeichen, das für Sichtbarkeit sorgt. Gerade bei Migräne“, sagte sie. Die Krankheit betreffe vor allem Frauen. „Und wie oft werden Frauen nicht ernst genommen, wenn sie sagen, dass sie massive Kopfschmerzen haben?“, kritisierte die Politikerin. Neben Migräne bräuchten auch Krankheiten wie Endometriose „Präsenz, weil sie unfassbar viele Leute betreffen“, so Reichinnek.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Heidi Reichinnek (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Heidi Reichinnek

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Linksfraktion, Rheinische Post, die Linke

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Heidi Reichinnek, die Chefin der Linksfraktion, setzt sich für einen offeneren Umgang mit Krankheiten in der Politik ein und spricht über die Herausforderungen ihrer Migräne-Erkrankung, die sie stark belastet und ihre Konzentration beeinträchtigt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Migräne-Erkrankung von Heidi Reichinnek
  • Häufige Belastungen durch die Krankheit
  • Notwendigkeit, Termine trotz Migräne wahrzunehmen
  • Einnahme von Sumatriptan zur Linderung der Symptome
  • "Offenerer Umgang" mit Krankheiten in der Spitzenpolitik gewünscht
  • Betroffene Frauen werden oft nicht ernst genommen
  • Weitere Krankheiten wie Endometriose sollen mehr Sichtbarkeit erhalten

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Häufige Belastung durch Migräne
  • Schwierigkeiten, Termine abzusagen
  • Einnahme von starken Medikamenten (Sumatriptan)
  • Eingeschränkte Konzentrationsfähigkeit durch Medikamente
  • Wunsch nach offenerem Umgang mit Krankheiten in der Politik
  • Bedeutung von Sichtbarkeit für Krankheitsbilder
  • Frauen werden häufig in ihren Beschwerden nicht ernst genommen
  • Bedarf an mehr Präsenz für bestimmte Krankheiten (z.B. Endometriose)

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Heidi Reichinnek zitiert, in der sie über ihre Migräne-Erkrankung und die Notwendigkeit eines offeneren Umgangs mit Krankheiten in der Politik spricht.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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