Gesellschaftliche Initiativen in Ulm
Ulm () – Seit zehn Jahren bietet die Stadt Ulm mit dem Projekt ‚PräSenZ‘ präventive Hausbesuche für ältere Menschen an. Das teilte die Stadtverwaltung mit.
Bislang wurden mehr als 2.000 Seniorinnen und Senioren besucht, wobei etwa die Hälfte aller angeschriebenen Bürger das Angebot annahm – eine im interkommunalen Vergleich sehr hohe Quote.
Ziel der Besuche ist es, die Gesundheit und Selbstständigkeit der Senioren zu erhalten und Pflegeheimaufenthalte möglichst zu vermeiden. Alle Ulmer erhalten anlässlich ihres 75. Geburtstags ein persönliches Glückwunschschreiben mit einer Einladung zu einem Hausbesuch durch den Sozialen Dienst.
Jährlich werden so rund 400 Menschen direkt angesprochen.
Während der Besuche erhalten die Senioren individuelle Beratung zu Themen wie Wohnen, Sturzprophylaxe oder Engagementmöglichkeiten. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen zudem in die Altenhilfeplanung der Stadt ein.
Oberbürgermeister Martin Ansbacher und Bürgermeisterin Iris Mann lobten das Projekt als wichtigen Beitrag für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍
Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.
Top 3
| Platz | Name | Punkte | Siege |
|---|---|---|---|
| Lade Rangliste ... | |||
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Martin Ansbacher, Iris Mann
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Ulm, Stadtverwaltung, Sozialer Dienst, Altenhilfeplanung, Martin Ansbacher, Iris Mann
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Ulm
Worum geht es in einem Satz?
Das Projekt 'PräSenZ' in Ulm bietet seit zehn Jahren präventive Hausbesuche für ältere Menschen an, um deren Gesundheit und Selbstständigkeit zu fördern, wobei bislang über 2.000 Senioren besucht wurden und die hohe Akzeptanz des Angebots zur Altenhilfeplanung der Stadt beiträgt.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Einführung des Projekts 'PräSenZ' vor zehn Jahren
- Zielgruppe: ältere Menschen ab 75 Jahren
- Persönliche Ansprache durch Glückwunschschreiben
- Hohe Akzeptanzrate der angebotenen Hausbesuche
- Fokus auf Gesundheits- und Selbstständigkeitserhalt
- Beratung zu wichtigen Themen für Senioren
- Einbeziehung der Ergebnisse in die Altenhilfeplanung
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Oberbürgermeister Martin Ansbacher lobt das Projekt.
- Bürgermeisterin Iris Mann bezeichnet das Projekt als wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt.
- Mehr als 2.000 ältere Menschen wurden bislang besucht.
- Hohe Akzeptanz des Angebots mit etwa 50% Rückmeldung von angeschriebenen Bürgern.
- Ziel: Erhalt von Gesundheit und Selbstständigkeit, Vermeidung von Pflegeheimaufenthalten.
- Individuelle Beratung zu Wohnen, Sturzprophylaxe und Engagementmöglichkeiten.
- Erkenntnisse fließen in die Altenhilfeplanung der Stadt ein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Gesundheit und Selbstständigkeit der Senioren erhalten
- Pflegeheimaufenthalte vermeiden
- Individuelle Beratung zu wichtigen Themen
- Erkenntnisse fließen in Altenhilfeplanung ein
- Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert: Oberbürgermeister Martin Ansbacher und Bürgermeisterin Iris Mann lobten das Projekt als wichtigen Beitrag für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
- Verbraucherschützer rügen "verzockte" Kassen-Millionen - 31. Juli 2026
- Neue CDU-Generalsekretärin will auf Basis zugehen - 31. Juli 2026
- Hoppermann: Wahlen im Herbst keine Gefahr für Merz` Kanzlerschaft - 31. Juli 2026

