Außenpolitik: Spannungen zwischen USA und Venezuela
Berlin () – Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Jürgen Hardt (CDU), hat das aggressive Vorgehen von US-Präsident Trump gegen Venezuela verteidigt.
Trump versuche einen Regime Change in Venezuela: „Das ist ein probates Mittel, wenn es keine andere Abhilfe gibt“, sagte Hardt den Sendern RTL und ntv. Seit Jahren unterdrücke Präsident Maduro jeden friedlichen Protest. Es stehe zudem außer Frage, dass das Regime der größte Drogenhändler der Welt sei. „Und dass dieser Drogenhandel eine extreme Bedrohung für alle anderen Länder ist, für die Jugend in diesen Ländern, das steht für mich auch außer Frage.“
Hardt warnte allerdings vor einer größeren Militäraktion der USA. „Ein Angriff auf Venezuela wäre ein Schritt, der sehr weit gehen würde, wahrscheinlich zu weit.“ Derzeit bleibe es allerdings bei Drohungen.
Der CDU-Politiker vermutet einen Zusammenhang zwischen dem Ukraine-Krieg und dem US-Aufmarsch vor Venezuela – denn damit mache Trump zugleich auch Druck auf Russland. „Maduro hat halt einen Freund in der Welt, und das ist Putin.“
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Jürgen Hardt (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Jürgen Hardt, Donald Trump, Nicolás Maduro, Wladimir Putin
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
CDU, Unionsfraktion, RTL, ntv
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin, Venezuela, USA.
Worum geht es in einem Satz?
Jürgen Hardt (CDU) verteidigt Trumps aggressive Venezuela-Politik als nötigen Schritt gegen Maduros Regime, warnt jedoch vor einer möglichen Militäraktion und sieht einen Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Aggressives Vorgehen von US-Präsident Trump gegen Venezuela
- Versuch eines Regime Change in Venezuela
- Unterdrückung friedlicher Proteste durch Präsident Maduro
- Maduro als größter Drogenhändler der Welt
- Drogenhandel stellt Bedrohung für andere Länder dar
- Zusammenhang zwischen Ukraine-Krieg und US-Aufmarsch vor Venezuela
- Maduro als Freund von Putin
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Jürgen Hardt (CDU) verteidigt Trumps aggressives Vorgehen gegen Venezuela
- Regime Change als probates Mittel ohne Alternativen
- Maduro unterdrückt friedliche Proteste
- Maduro als größter Drogenhändler der Welt, Bedrohung für alle Länder
- Warnung vor größerer Militäraktion der USA
- Vermutung eines Zusammenhangs zwischen Ukraine-Krieg und US-Aufmarsch vor Venezuela
- Hinweis auf Unterstützung von Putin für Maduro
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Unterstützung für aggressives Vorgehen gegen Venezuela
- Versuch eines Regime Change
- Einschätzung der Maduro-Regierung als größter Drogenhändler
- Drogenhandel als Bedrohung für andere Länder
- Warnung vor einer größeren Militäraktion der USA
- Möglicher Zusammenhang zwischen Ukraine-Krieg und US-Druck auf Russland
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Jürgen Hardt (CDU) zitiert, der Trumps Vorgehen gegen Venezuela verteidigt und dabei die Situation unter Präsident Maduro anspricht.
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