Linke fordert mehr IT-Sicherheit statt Überwachung

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IT-Sicherheit und Grundrechte in Thüringen

Erfurt () – Die netzpolitische Sprecherin der Linken-Landtagsfraktion, Katharina König-Preuss, fordert, IT-Sicherheitslücken konsequent zu schließen statt Grundrechte einzuschränken. Sie warnte davor, dass staatliche Behörden keine Hintertüren in tolerieren oder bekannte Schwachstellen zurückhalten dürften, um Überwachung zu erleichtern.

Die Abgeordnete kritisierte insbesondere die jüngst im EU-Rat beschlossene ‚Chatkontrolle light‘, die den Schutz des Grundrechts auf informationelle Selbstbestimmung unterlaufe.

Jede nicht geschlossene Sicherheitslücke und jedes Aufweichen von Ende-zu-Ende-Verschlüsselung stelle ein Risiko für , Verwaltungen, und Privatpersonen dar, teilte König-Preuss mit.

Angesichts des aktuellen Datenleaks von über 1,3 Milliarden Passwörtern betonte die Politikerin die Verwundbarkeit der Bürger und forderte mehr staatliche Prävention. liege beim Digitalindex nur im Mittelfeld, besonders Frauen, junge Menschen und Personen mit niedrigerem Bildungsabschluss blieben bei digitalen Kompetenzen zurück.

Die Landesregierung müsse zielgerichtete Maßnahmen ergreifen, um digitale Resilienz zu stärken.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Katharina König-Preuss

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:
Linke-Landtagsfraktion, EU-Rat, Thüringen.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Erfurt, Thüringen

Worum geht es in einem Satz?

Katharina König-Preuss von der Linken-Landtagsfraktion fordert, IT-Sicherheitslücken zu schließen und Grundrechte zu schützen, anstatt staatliche Überwachung durch Hintertüren in Software zu erleichtern, und kritisiert die EU-'Chatkontrolle light' sowie die aktuelle digitale Verwundbarkeit der Bevölkerung.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Forderung nach Schließung von IT-Sicherheitslücken
  • Kritik an staatlichen Hintertüren in Software
  • Ablehnung der 'Chatkontrolle light'
  • Warnung vor Gefahren für Grundrechte
  • Aktuelles Datenleak von über 1,3 Milliarden Passwörtern
  • Hinweis auf digitale Ungleichheiten in Thüringen
  • Notwendigkeit staatlicher Präventionsmaßnahmen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Katharina König-Preuss fordert Schließung von IT-Sicherheitslücken statt Einschränkung von Grundrechten
  • Warnung vor staatlichen Hintertüren in Software zur Erleichterung von Überwachung
  • Kritik an der EU-Ratsbeschluss 'Chatkontrolle light' zur Untergrabung des Grundrechts auf informationelle Selbstbestimmung
  • Sicherheitslücken und Aufweichen der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gefährden Krankenhäuser, Verwaltungen, Medien und Privatpersonen
  • Betonung der Verwundbarkeit der Bürger aufgrund aktueller Datenleaks von 1,3 Milliarden Passwörtern
  • Forderung nach mehr staatlicher Prävention und gezielten Maßnahmen zur Stärkung digitaler Resilienz in Thüringen

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • IT-Sicherheitslücken müssen geschlossen werden
  • Grundrechte dürfen nicht eingeschränkt werden
  • Keine Hintertüren in Software tolerieren
  • Risiken für Krankenhäuser, Verwaltungen, Medien und Privatpersonen
  • Verwundbarkeit der Bürger durch Datenleaks
  • Forderung nach mehr staatlicher Prävention
  • Rückstand bei digitalen Kompetenzen für bestimmte Gruppen
  • Notwendigkeit zielgerichteter Maßnahmen zur Stärkung digitaler Resilienz

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Katharina König-Preuss, der netzpolitischen Sprecherin der Linken-Landtagsfraktion, zitiert. Sie fordert, IT-Sicherheitslücken zu schließen, anstatt Grundrechte einzuschränken, und warnt vor den Risiken von nicht geschlossenen Sicherheitslücken.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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