NRW-Unternehmerverband will keine Veranstaltungen mit AfD

NRW-Unternehmerverband will keine Veranstaltungen mit AfD

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Wirtschaftspolitik in Nordrhein-Westfalen: AfD-Ausschluss

() – Anders als der Verband der Familienunternehmer will die Landesvereinigung der Unternehmensverbände (Unternehmer.NRW) die AfD nicht zu Veranstaltungen einladen.

„Wir bleiben bei unserer Haltung, die an den extremen Rändern nicht zu unseren Veranstaltungen einzuladen“, sagte Hauptgeschäftsführer Johannes Pöttering der „Rheinischen Post“ (Freitag). Eine inhaltlich konstruktive Zusammenarbeit sei mit der AfD nicht möglich.

Dies gelte auch für die .

Pöttering: „Große Teile der AfD haben demokratiegefährdende Grundüberzeugungen und stellen sich in zentralen Fragen gegen unsere Werte der Freiheit, der Vielfalt, der Rechtsstaatlichkeit und der sozialen Marktwirtschaft. Überdies würde ein immer wieder aus den Reihen der propagierter EU-Austritt die wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit und damit Wohlstand und Arbeitsplätze in unserem Land massiv gefährden.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Logo auf AfD-Parteitag (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Johannes Pöttering

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Verband der Familienunternehmer, Landesvereinigung der Unternehmensverbände (Unternehmer.NRW), AfD, Linke

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Düsseldorf

Worum geht es in einem Satz?

Die Landesvereinigung der Unternehmensverbände (Unternehmer.NRW) lehnt eine Einladung der AfD zu Veranstaltungen ab, da sie deren Grundüberzeugungen als demokratiegefährdend erachtet und eine konstruktive Zusammenarbeit für unmöglich hält.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Haltung der Unternehmensverbände gegenüber extremen Parteien
  • Mangelnde Möglichkeit zur konstruktiven Zusammenarbeit mit der AfD
  • Wahrnehmung demokratiegefährdender Grundüberzeugungen in der AfD
  • Ablehnung zentraler Werte wie Freiheit, Vielfalt, Rechtsstaatlichkeit
  • Bedenken über die wirtschaftlichen Folgen eines möglichen EU-Austritts

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Unternehmer.NRW lädt die AfD nicht zu Veranstaltungen ein
  • Hauptgeschäftsführer Johannes Pöttering äußert sich ablehnend gegenüber extremen Parteien
  • Konstruktive Zusammenarbeit mit AfD nicht möglich
  • AfD wird als demokratiegefährdend eingestuft
  • AfD propagiert EU-Austritt, der wirtschaftliche Zukunft gefährden würde

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Keine Einladung der AfD zu Veranstaltungen
  • Keine inhaltlich konstruktive Zusammenarbeit mit der AfD möglich
  • Gefährdung der demokratischen Grundwerte durch Teile der AfD
  • Gefährdung von Freiheit, Vielfalt, Rechtsstaatlichkeit und sozialer Marktwirtschaft
  • Möglicher EU-Austritt könnte wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit gefährden
  • Risiko für Wohlstand und Arbeitsplätze in Deutschland

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme einer Person zitiert. Hauptgeschäftsführer Johannes Pöttering äußert sich zur Haltung der Unternehmensverbände gegenüber der AfD und betont, dass eine inhaltlich konstruktive Zusammenarbeit nicht möglich sei.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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