Betrugswarnung zum Online-Shopping in Thüringen
Erfurt () – Das Thüringer Ministerium für Justiz, Migration und Verbraucherschutz warnt vor Betrug durch Fake-Shops im Internet rund um den Black Friday. Verbraucherschutzministerin Beate Meißner teilte mit, dass die Täuschungen durch moderne Techniken immer schwerer zu erkennen seien und die Betrugsversuche dadurch immer dreister würden.
Laut dem Ministerium sind Fake-Shops inzwischen kaum noch von seriösen Online-Shops zu unterscheiden.
Besondere Vorsicht sei bei Shops geboten, die mit Preisen weit unter dem Durchschnitt werben oder bei denen Kontaktmöglichkeiten fehlen. Bei Unternehmen außerhalb der EU sei eine besonders sorgfältige Prüfung ratsam, da Rückabwicklungen dort deutlich aufwändiger seien.
Im vergangenen Jahr gingen bei den Verbraucherzentralen bundesweit über 10.000 Beschwerden über Fake-Shops ein, was rechnerisch etwa 30 pro Tag entspricht.
Das Ministerium rät Verbrauchern, vor jedem Kauf das Impressum zu prüfen und bei Zweifeln lieber auf einen scheinbar günstigen Preis zu verzichten.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Computer-Nutzerin (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Beate Meißner
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Thüringer Ministerium für Justiz, Migration und Verbraucherschutz, Beate Meißner, Verbraucherzentralen.
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Erfurt
Worum geht es in einem Satz?
Das Thüringer Ministerium für Justiz warnt vor betrügerischen Fake-Shops im Internet, insbesondere rund um den Black Friday, und empfiehlt Verbrauchern, Vorsicht walten zu lassen und das Impressum vor Käufen zu überprüfen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Zunehmende Anzahl von Betrugsfällen im Internet
- Nähe des Black Friday als Auslöser
- Einsatz moderner Techniken zur Täuschung
- Schwierigkeiten bei der Erkennung von Fake-Shops
- Fehlen von Kontaktmöglichkeiten bei vielen Betrügern
- Hohe Anzahl von Beschwerden bei Verbraucherzentralen im Vorjahr
- Preisangebote weit unter dem Durchschnitt als Warnsignal
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Thüringer Ministerium für Justiz, Migration und Verbraucherschutz warnt vor Fake-Shops
- Verbraucherschutzministerin Beate Meißner äußert sich zu schwer erkennbaren Täuschungen
- Betrugsversuche werden dreister
- Fake-Shops kaum von seriösen Online-Shops zu unterscheiden
- Besondere Vorsicht bei sehr niedrigen Preisen und fehlenden Kontaktmöglichkeiten
- Sorgfältige Prüfung bei Unternehmen außerhalb der EU empfohlen
- Im Vorjahr über 10.000 Beschwerden bei Verbraucherzentralen
- Empfehlung, Impressum vor Käufen zu prüfen und bei Zweifeln auf günstigste Preise zu verzichten
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Warnung vor Betrug durch Fake-Shops
- Täuschungen sind schwerer zu erkennen
- Betrugsversuche werden dreister
- Höhere Wahrscheinlichkeit von Verlusten
- Notwendigkeit einer sorgfältigen Prüfung
- Schwierigkeiten bei Rückabwicklungen außerhalb der EU
- Empfehlung, das Impressum zu prüfen
- Empfehlung, auf günstige Preise zu verzichten
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Verbraucherschutzministerin Beate Meißner zitiert, die auf die zunehmenden Täuschungen durch moderne Techniken hinweist.
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