Grüne kritisieren BSW-Ministerin wegen Gefährdung von Frauenschutz

Gesellschaft: Frauen- und Gewaltschutz in Brandenburg

() – Die Brandenburger Bündnisgrünen haben Gesundheits- und Sozialministerin Britta Müller (BSW) vorgeworfen, durch unklare Finanzierungszusagen essentielle Schutzstrukturen für zu gefährden. Das teilte die Landesvorsitzende Juliana Meyer mit.

Sie warf der Ministerin vor, mit der Unsicherheit über die Finanzierung des Frauenpolitischen Rates verantwortungslos zu handeln und lebensnotwendige Schutzangebote zu destabilisieren.

Der Frauenpolitische Rat fungiere als zentrales für Geschlechtergerechtigkeit und koordiniere essentielle Strukturen im Gewaltschutz. Die fordern die Ministerin auf, ihre mündliche Zusicherung für das schriftlich zu bestätigen und eine verbindliche Entscheidung über die Finanzierung bis 2028 zu treffen.

Gerade im sensiblen Bereich des Gewaltschutzes seien Planbarkeit und Verlässlichkeit fundamental.

Die Brandenburger Bündnisgrünen rufen dazu auf, sich dem stillen Protest des Frauenpolitischen Rates am 25. November um 13:00 Uhr vor dem Landtag in Potsdam anzuschließen. Anlass ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Britta Müller (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Brandenburger Bündnisgrünen, Britta Müller, BSW, Juliana Meyer, Frauenpolitischer Rat, Landtag in Potsdam

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand am 25. November um 13:00 Uhr statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Potsdam, Brandenburg

Worum geht es in einem Satz?

Die Brandenburger Bündnisgrünen werfen Gesundheitsministerin Britta Müller vor, durch unklare Finanzierungszusagen für den Frauenpolitischen Rat wichtige Schutzstrukturen für Frauen zu gefährden und fordern eine schriftliche Bestätigung der Finanzierung bis 2028.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Unklare Finanzierungszusagen für den Frauenpolitischen Rat
  • Vorwurf der Gefährdung essentieller Schutzstrukturen für Frauen
  • Unsicherheit über die Finanzierung von Gewaltschutzangeboten
  • Notwendigkeit von Planbarkeit und Verlässlichkeit im Gewaltschutz
  • Initiierung eines stillen Protests am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Brandenburger Bündnisgrüne kritisieren Ministerin Britta Müller für unklare Finanzierungszusagen
  • Vorwurf, essentielle Schutzstrukturen für Frauen zu gefährden
  • Ministerin wird als verantwortungslos bezeichnet
  • Forderung nach schriftlicher Bestätigung der Finanzierung für den Frauenpolitischen Rat
  • Dringlichkeit von Planbarkeit und Verlässlichkeit im Gewaltschutz betont
  • Aufruf zur Teilnahme am stillen Protest des Frauenpolitischen Rates am 25. November

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Gefährdung essentieller Schutzstrukturen für Frauen
  • Destabilisierung lebensnotwendiger Schutzangebote
  • Verlust von Planbarkeit und Verlässlichkeit im Gewaltschutz
  • Aufforderung zur schriftlichen Bestätigung der Finanzierungszusicherung
  • Verbindliche Entscheidung über Finanzierung bis 2028 gefordert
  • Stillstand im Bereich Geschlechtergerechtigkeit
  • Mobilisierung für den stillen Protest des Frauenpolitischen Rates

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, der Artikel zitiert eine Stellungnahme der Brandenburger Bündnisgrünen, insbesondere Äußerungen von der Landesvorsitzenden Juliana Meyer, die Gesundheits- und Sozialministerin Britta Müller vorwirft, durch unklare Finanzierungszusagen essentielle Schutzstrukturen für Frauen zu gefährden.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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