Förderung von Wohnprojekten in Baden-Württemberg
Stuttgart () – Das baden-württembergische Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen hat eine Million Euro für drei Leuchtturmprojekte und 16 Konzeptgutscheine aus dem Sonderprogramm „Wohnen im Kulturdenkmal“ freigegeben. Das teilte Ministerin Nicole Razavi am Mittwoch in Stuttgart mit.
Die Mittel seien damit vollständig ausgeschöpft, nachdem im aktuellen Antragszeitraum 38 Förderanträge eingegangen waren.
Zu den geförderten Leuchtturmprojekten gehören der Storzhof in Zimmern ob Rottweil-Flözlingen aus dem Jahr 1802, die ehemalige Ökonomie der Rotmühle in Aach aus dem 19. Jahrhundert sowie die herrschaftliche Scheune in Kusterdingen-Wankheim, die in den 1770er-Jahren für jüdische Bewohner umgebaut worden war. Für diese drei Vorhaben können insgesamt 685.000 Euro bewilligt werden, wobei jedes Leuchtturmprojekt maximal 300.000 Euro erhalten kann.
Die 16 Konzeptgutscheine im Gesamtwert von 315.000 Euro sollen Eigentümern denkmalgeschützter Gebäude helfen, Nutzungskonzepte für Wohnraum zu entwickeln.
Das 2022 gestartete Programm wurde im April dieses Jahres mit einem Volumen von einer Million Euro für 2025 und 2026 neu aufgelegt und kombiniert Denkmalschutz mit der Schaffung von Wohnraum.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Nicole Razavi
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen, Nicole Razavi, Storzhof, Rotmühle, Kusterdingen-Wankheim, dts Nachrichtenagentur.
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Stuttgart, Zimmern ob Rottweil-Flözlingen, Aach, Kusterdingen-Wankheim.
Worum geht es in einem Satz?
Das baden-württembergische Ministerium für Landesentwicklung hat eine Million Euro für drei Leuchtturmprojekte und 16 Konzeptgutscheine aus dem Programm "Wohnen im Kulturdenkmal" freigegeben, um Denkmalschutz mit Wohnraumschaffung zu verbinden.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Bedarf an Wohnraum in denkmalgeschützten Gebäuden
- Förderung des Denkmalschutzes
- Ziel, nachhaltige Nutzungskonzepte zu entwickeln
- Initiierung des Programms "Wohnen im Kulturdenkmal"
- Eingegangene Förderanträge im aktuellen Antragszeitraum
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Die Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien wird nicht beschrieben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Freigabe von einer Million Euro für Leuchtturmprojekte und Konzeptgutscheine
- Vollständige Ausschöpfung der Mittel
- Unterstützung für spezifische denkmalgeschützte Gebäude
- Entwicklung von Nutzungskonzepten für Wohnraum
- Wiederauflage des Programms für 2025 und 2026
- Kombination von Denkmalschutz und Wohnraumschaffung
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Ministerin Nicole Razavi gibt bekannt, dass eine Million Euro für die Leuchtturmprojekte und Konzeptgutscheine freigegeben wurde.
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