Gedenken und Verantwortung in Kiel
Kiel () – Landtagspräsidentin Kristina Herbst hat am Volkstrauertag im Kieler Landeshaus zur Übernahme von Verantwortung für Gegenwart und Zukunft aufgerufen. Bei der gemeinsamen Gedenkstunde von Landtag und Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge betonte sie, das Gedenken mahne zu Haltung gegen Menschenfeindlichkeit, Antisemitismus und Nationalismus.
Der Landesvorsitzende des Volksbundes, Ekkehard Klug, erinnerte an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 80 Jahren und die Opfer des Holocausts.
Angesichts aktueller Kriege in Europa und weltweit sei der Aufruf zu Frieden und Verständigung schwerer, aber zugleich aktueller denn je, teilte er mit.
Bischöfin Nora Steen unterstrich in ihrer Gedenkrede, dass Frieden kein sich selbst erhaltender Zustand sei. Zwei Lehramtsstudentinnen aus Flensburg äußerten die Sorge, den Frieden zu verlieren, betonten aber, gemeinsames Gedenken könne im Kleinen wie im Großen wirken.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Landtag von Schleswig-Holstein in Kiel (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Kristina Herbst, Ekkehard Klug, Nora Steen
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Landtag von Schleswig-Holstein, Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Bischöfin Nora Steen
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet, sind: Kiel, Schleswig-Holstein.
Worum geht es in einem Satz?
Am Volkstrauertag rief Landtagspräsidentin Kristina Herbst im Kieler Landeshaus zur Verantwortung und zum aktiven Gedenken gegen Menschenfeindlichkeit und Nationalismus auf, während der Landesvorsitzende des Volksbundes, Ekkehard Klug, an die Opfer des Holocausts und die Herausforderungen des aktuellen Friedens erinnerte.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Volkstrauertag
- Gedenkstunde von Landtag und Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge
- Erinnerung an das Ende des Zweiten Weltkrieges
- Opfer des Holocausts
- Aktuelle Kriege in Europa und weltweit
- Aufruf zu Frieden und Verständigung
- Gedenken gegen Menschenfeindlichkeit, Antisemitismus und Nationalismus
- Rolle von Bildung und gemeinsames Gedenken
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Der Artikel beschreibt keine konkreten Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Aufruf zur Übernahme von Verantwortung für Gegenwart und Zukunft
- Mahnung gegen Menschenfeindlichkeit, Antisemitismus und Nationalismus
- Gewichtung des Gedenkens in aktuellen kriegerischen Kontexten
- Betonung der Notwendigkeit von Frieden und Verständigung
- Frieden als aktiver Zustand, der nicht selbstverständlich ist
- Sorge um den Verlust des Friedens
- Hinweis auf die Wirkung des gemeinsamen Gedenkens in verschiedenen Maßstäben
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel werden mehrere Stellungnahmen zitiert. Eine davon ist von Landtagspräsidentin Kristina Herbst, die zur Übernahme von Verantwortung aufruft und das Gedenken gegen Menschenfeindlichkeit, Antisemitismus und Nationalismus mahnt.
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