Hamburgs Stadtunternehmen investieren 3,8 Milliarden Euro auf Rekordniveau

Wirtschaft in Hamburg: Rekordinvestitionen 2022

() – Die Hamburger Stadtwirtschaft hat im vergangenen Jahr mit Investitionen in Höhe von 3,8 Milliarden einen neuen Rekord aufgestellt. Das teilte die Finanzbehörde am Dienstag mit.

Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies ein Plus von rund 18 Prozent, nahezu eine Verdopplung seit 2019.

Finanzsenator Andreas Dressel (SPD) betonte, dass die städtischen Arbeitsplätze schaffen, die Energiewende vorantreiben und Verantwortung für die Zukunft der Stadt übernehmen. Die Unternehmen hätten sich zum Ziel gesetzt, bis 2040 klimaneutral zu wirtschaften.

Trotz geopolitischer Konflikte, steigender und erzielten die öffentlichen Unternehmen ein positives Gesamtergebnis von rund 1,04 Milliarden Euro.

Die Beschäftigtenzahl erreichte mit über 79.000 Mitarbeitern einen historischen Höchststand, die Zahl der Auszubildenden stieg auf 2.282. Im Bereich Nachhaltigkeit setzt der neue Beteiligungsbericht zusätzliche Akzente mit erweiterten Daten zu Personalstruktur, Tarifbindung und einem neuen Mapping zu UN-Nachhaltigkeitszielen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Hamburger Container-Hafen (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

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Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

Finanzbehörde, SPD, UN-Nachhaltigkeitsziele

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hamburg

Worum geht es in einem Satz?

Die Hamburger Stadtwirtschaft hat 2022 mit Rekordinvestitionen von 3,8 Milliarden Euro und einem Plus von 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr, sowie einer historisch hohen Beschäftigtenzahl von über 79.000 Mitarbeitern, wichtige Fortschritte in Richtung Klimaneutralität und Nachhaltigkeit erzielt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Rekordinvestitionen von 3,8 Milliarden Euro
  • Zunahme um 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahr
  • Nahezu Verdopplung der Investitionen seit 2019
  • Fokus auf Schaffung von Arbeitsplätzen
  • Vorantreiben der Energiewende
  • Ziel der Klimaneutralität bis 2040
  • Positives Gesamtergebnis von 1,04 Milliarden Euro trotz Herausforderungen
  • Höchststand der Beschäftigtenzahl mit über 79.000 Mitarbeitern
  • Anstieg der Auszubildenden auf 2.282
  • Erweiterte Daten zu Nachhaltigkeitszielen im Beteiligungsbericht

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Rekordinvestitionen von 3,8 Milliarden Euro
  • Plus von 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahr
  • Nahezu Verdopplung seit 2019
  • Schaffung von Arbeitsplätzen
  • Vorantreiben der Energiewende
  • Zielsetzung auf Klimaneutralität bis 2040
  • Positives Gesamtergebnis von 1,04 Milliarden Euro
  • Höchststand der Beschäftigtenzahl mit über 79.000 Mitarbeitern
  • Anstieg der Zahl der Auszubildenden auf 2.282
  • Verbesserte Daten zu Personalstruktur und Tarifbindung
  • Neues Mapping zu UN-Nachhaltigkeitszielen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Finanzsenator Andreas Dressel (SPD) zitiert. Er betonte, dass die städtischen Unternehmen Arbeitsplätze schaffen, die Energiewende vorantreiben und Verantwortung für die Zukunft der Stadt übernehmen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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