Verkehrsmittelwahl der Pendler in Niedersachsen
Hannover () – Etwa sieben von zehn Erwerbstätigen in Niedersachsen sind im vergangenen Jahr mit dem Auto zur Arbeit gefahren. Das teilte das Landesamt für Statistik Niedersachsen auf Basis der aktuellen Mikrozensus-Daten am Dienstag mit.
Demnach nutzten 67,7 Prozent der Berufspendler den Pkw als Hauptverkehrsmittel für ihren Arbeitsweg.
Bei der Verkehrsmittelwahl zeigen sich geschlechtsspezifische Unterschiede: Während 70,2 Prozent der Männer mit dem Auto fuhren, waren es bei den Frauen 65,0 Prozent. Insgesamt gelangten 14,2 Prozent der Pendler mit dem Fahrrad zur Arbeit, 9,9 Prozent nutzten öffentliche Verkehrsmittel und 6,6 Prozent gingen zu Fuß.
Knapp drei Viertel der Berufspendler (73,4 Prozent) benötigten weniger als 30 Minuten für ihren Arbeitsweg.
Etwa die Hälfte der Pendelnden hatte eine Strecke von unter 10 Kilometern zurückzulegen. Bei 50,8 Prozent der Erwerbstätigen befand sich der Arbeitsplatz innerhalb der eigenen Wohngemeinde.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Autos (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
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Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
In dem Text werden keine spezifischen Organisationen, Parteien oder Institutionen genannt. Die einzigen erwähnten Begriffe sind "Landesamt für Statistik Niedersachsen" und "dts Nachrichtenagentur".
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Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Hannover, Niedersachsen
Worum geht es in einem Satz?
In Niedersachsen fuhren im vergangenen Jahr rund 67,7 Prozent der Erwerbstätigen mit dem Auto zur Arbeit, wobei es geschlechtsspezifische Unterschiede in der Verkehrsmittelwahl gab.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Hoher Anteil der Berufspendler in Niedersachsen
- Verfügbarkeit von Autos als persönliches Verkehrsmittel
- Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Verkehrsmittelwahl
- Geringe Pendelstrecken für viele Erwerbstätige
- Mehrheit der Pendler benötigt kurze Zeit für den Arbeitsweg
- Beliebtheit des Autos im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Hoher Anteil an Pkw-Nutzung für den Arbeitsweg
- Geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Verkehrsmittelwahl
- Signifikante Nutzung von Fahrrädern, öffentlichen Verkehrsmitteln und Fußwegen
- Mehrheit der Pendler benötigt weniger als 30 Minuten für den Arbeitsweg
- Hohe Anzahl der Pendler mit kurzen Strecken von unter 10 Kilometern
- Viele Erwerbstätige arbeiten in der eigenen Wohngemeinde
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.
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