NRW-Kommunen erhalten 2026 Rekordsumme von 16,84 Milliarden Euro
Veröffentlicht
News - Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe
Kommunale Finanzen in Nordrhein-Westfalen 2026
Düsseldorf () – Die Kommunen in Nordrhein-Westfalen bekommen im kommenden Jahr 16,84 Milliarden Euro vom Land. Das teilte das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung nach dem Ende des steuerlichen Verbundzeitraumes mit.
Die Mittel steigen damit um rund 1,074 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahr, was einem Plus von 6,8 Prozent entspricht.
Ministerin Ina Scharrenbach betonte, dass die Gemeindefinanzierung trotz der allgemein schwachen wirtschaftlichen Entwicklung einen neuen Rekordwert erreiche. Wesentliche Treiber seien das Lohnsteueraufkommen und die Abgeltungssteuer auf Kapitalerträge.
Allerdings wies sie darauf hin, dass die kommunalen Haushalte durch Sozialausgaben und Tarifabschlüsse weiterhin hochbelastet seien und deshalb dringend Reformen auf Bundesebene nötig seien.
Mit der jetzt vorliegenden Modellrechnung erhalten die Kommunen eine Planungsgrundlage für ihre Haushalte 2026. Das Geld aus dem Gemeindefinanzierungsgesetz hilft den Städten und Gemeinden bei Aufgaben wie Bildung, Soziales und Infrastruktur – vom Betrieb von Kitas über die Modernisierung von Schulen bis zur Sanierung von Straßen. Der Verbundsatz bleibt unverändert bei 23 Prozent.
4,5/5(12 Bewertungen)
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Wenn es dir Spaß gemacht hat, könntest du vielleicht noch einen Kommentar abgeben. Danke. 👍
NRW-Kommunen erhalten 2026 Rekordmittel von 16,45 Milliarden Euro 3. September 2025 Düsseldorf () - Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat den Entwurf für das Gemeindefinanzierungsgesetz 2026 beschlossen. Wie das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung mitteilte, können…
Importpreise im Dezember deutlich niedriger 30. Januar 2026 Wirtschaftliche Entwicklung der Importpreise in Wiesbaden Wiesbaden () - Die Importpreise waren im Dezember 2025 um 2,3 Prozent niedriger als im Dezember 2024. Dies war…
Billige Energie lässt Importpreise weiter sinken 28. November 2025 Wirtschaftsdaten: Preisentwicklung in Deutschland Wiesbaden () - Die Importpreise in Deutschland waren im Oktober um 1,4 Prozent niedriger als im letzten Jahr. Das teilte das…
Importpreise zu Jahresbeginn weiter rückläufig 27. Februar 2026 Wirtschaftliche Entwicklungen in Wiesbaden 2026 Wiesbaden () - Die Importpreise sind im Januar 2026 um 2,3 Prozent niedriger als im Januar 2025 gewesen.Im Dezember 2025…
Stärkster Rückgang der Importpreise seit Anfang 2024 23. Dezember 2025 Wirtschaftliche Entwicklungen in Deutschland 2025 Wiesbaden () - Die Importpreise in Deutschland sind im November 2025 um 1,9 Prozent niedriger gewesen als im Vorjahresmonat. Dies…
Kommunen beklagen schlechtere Finanzlage 23. Mai 2024 Frankfurt am Main () - Die Kommunen in Deutschland blicken zunehmend besorgt auf ihre eigene Finanzsituation. Mit 58 Prozent bewertet laut dem am Donnerstag veröffentlichten…
Erzeugerpreise im September gesunken 20. Oktober 2025 Wirtschaftsanalysen aus Wiesbaden im September Wiesbaden () - Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte sind im September 2025 um 1,7 Prozent niedriger gewesen als im Vorjahresmonat. Im…
Importpreise im Dezember weiter mit starkem Rückgang 31. Januar 2024 Wiesbaden () - Die Importpreise waren im Dezember 2023 um 8,5 Prozent niedriger als im Dezember 2022. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mitteilte,…
Kommunen verzeichnen Rekorddefizit 1. April 2025 Kommunen verzeichnen Rekorddefizit Wiesbaden () - Die Kern- und Extrahaushalte der Gemeinden und Gemeindeverbände in Deutschland haben im letzten Jahr ein Finanzierungsdefizit von 24,8 Milliarden…
Erzeugerpreise im August weiter gesunken 19. September 2025 Wirtschaftliche Entwicklung der Erzeugerpreise in Wiesbaden Wiesbaden () - Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte sind im August 2025 um 2,2 Prozent niedriger als im August 2024…
Kommunen erstmals seit 2011 wieder im Defizit 3. April 2024 Wiesbaden () - Die Gemeinden und Gemeindeverbände (ohne Stadtstaaten) in Deutschland haben im Jahr 2023 ein Finanzierungsdefizit von 6,8 Milliarden Euro aufgewiesen. Wie das Statistische…
Erzeugerpreise im Juni erneut niedriger 18. Juli 2025 Wiesbaden () - Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im Juni 2025 um 1,3 Prozent niedriger als im Juni 2024. Im Mai 2025 hatte die Veränderungsrate…
Erzeugerpreise gehen im April zurück 20. Mai 2025 Wiesbaden () - Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte in Deutschland sind im April 2025 um 0,9 Prozent niedriger gewesen als im Vorjahresmonat. Das teilte das Statistische…
Erzeugerpreise im Mai leicht zurückgegangen 20. Juni 2025 Wiesbaden () - Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte sind im Mai 2025 um 1,2 Prozent niedriger als im Mai 2024 gewesen. Im April 2025 hatte die…
Importpreise im September zurückgegangen 31. Oktober 2025 Wirtschaftliche Entwicklung der Import- und Exportpreise in Wiesbaden Wiesbaden () - Die Importpreise waren im September 2025 um 1,0 Prozent niedriger als im September 2024.Im…
Deutsche Wirtschaft 2025 leicht gewachsen 15. Januar 2026 Wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland 2025 Berlin () - Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland ist im Jahr 2025 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis)…
Importpreise im Januar gestiegen 28. Februar 2025 Importpreise im Januar gestiegen Wiesbaden () - Die Importpreise sind im Januar 2025 um 3,1 Prozent höher gewesen als im Januar 2024. Dies war der…
Importpreise legen im März zu 30. April 2025 Importpreise legen im März zu Wiesbaden () - Die Importpreise in Deutschland sind im März 2025 um 2,1 Prozent höher gewesen als im Vorjahresmonat. Das…
Forschungsausgaben auf neuem Höchststand 8. März 2024 Wiesbaden () - Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung in Deutschland haben im Jahr 2022 einen neuen Höchststand erreicht. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach…
Erzeugerpreise im März leicht gesunken 17. April 2025 Erzeugerpreise im März leicht gesunken Wiesbaden () - Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte in Deutschland sind im März 2025 um 0,2 Prozent niedriger gewesen als im…
Importpreise im April gesunken 28. Mai 2025 Wiesbaden () - Die Importpreise in Deutschland sind im April 2025 um 0,4 Prozent niedriger gewesen als im Vorjahresmonat. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis)…
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung, die Kommunen, Bund
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Düsseldorf
Worum geht es in einem Satz?
Die Kommunen in Nordrhein-Westfalen erhalten im kommenden Jahr 16,84 Milliarden Euro vom Land, was einem Rekordwert und einem Anstieg um 6,8 Prozent entspricht, während gleichzeitig Reformen auf Bundesebene gefordert werden, um die hohen Belastungen durch Sozialausgaben und Tarifabschlüsse zu bewältigen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Erhöhung der Gemeindefinanzierung auf 16,84 Milliarden Euro
Anstieg um 1,074 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahr
Steigerung von 6,8 Prozent
Betonte Bedeutung der Lohnsteuer und Abgeltungssteuer für die Finanzierung
Hochbelastung der kommunalen Haushalte durch Sozialausgaben und Tarifabschlüsse
Notwendigkeit von Reformen auf Bundesebene
Modellrechnung zur Haushaltsplanung für 2026
Verwendung der Mittel für Bildung, Soziales und Infrastruktur
Die Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien werden nicht beschrieben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Steigerung der Mittel um rund 1,074 Milliarden Euro
Erreichung eines neuen Rekordwerts in der Gemeindefinanzierung
Unterstützung für Aufgaben in Bildung, Soziales und Infrastruktur
Planungsgrundlage für die Haushalte 2026
Hohe Belastung der kommunalen Haushalte durch Sozialausgaben und Tarifabschlüsse
Notwendigkeit von Reformen auf Bundesebene
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Ministerin Ina Scharrenbach zitiert, die betont, dass die Gemeindefinanzierung trotz der schwachen wirtschaftlichen Entwicklung einen Rekordwert erreiche und Reformen auf Bundesebene notwendig seien.