Agrarpolitik in Bayern: Ein Plädoyer für Vereinfachung
München () – Der Vizepräsident des Bayerischen Landtags, Alexander Hold, hat sich für eine praxisnähere Agrarpolitik mit weniger Bürokratie ausgesprochen. Bei einem Parlamentarischen Abend der FREIE WÄHLER-Fraktion diskutierte er mit Fachleuten über Zertifizierungssysteme als Schlüssel zur Vereinfachung der europäischen Agrar- und Ernährungspolitik, wie Hold mitteilte.‘
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Hold kritisierte, dass Landwirte trotz umfangreicher Zertifizierungen weiterhin nach GAP-Anforderungen kontrolliert würden.
Sein Vorschlag sieht vor, bestehende Zertifizierungssysteme als Nachweis für landwirtschaftliche Standards anzuerkennen und Doppelkontrollen zu vermeiden. Betriebe sollen sich demnach für ein Zertifizierungssystem ihrer Wahl entscheiden und sich damit von weiteren GAP-Kontrollen befreien können.‘
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Der Abend fand im Rahmen einer Reihe von Fachveranstaltungen der FREIE WÄHLER-Fraktion statt.
Weitere Parlamentarische Abende beschäftigten sich unter anderem mit dem Ausbau Erneuerbarer Energien und der Situation des Lokalrundfunks.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Alexander Hold (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Alexander Hold
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
FREIE WÄHLER, Bayerischer Landtag, GAP (Gemeinsame Agrarpolitik)
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
München
Worum geht es in einem Satz?
Alexander Hold, Vizepräsident des Bayerischen Landtags, fordert eine praxisnähere Agrarpolitik mit weniger Bürokratie, indem bestehende Zertifizierungssysteme als Nachweis für landwirtschaftliche Standards anerkannt werden, um Doppelkontrollen zu vermeiden und Landwirte von zusätzlichen GAP-Kontrollen zu befreien.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Praxisnähere Agrarpolitik gefordert
- Kritik an Bürokratie und Doppelkontrollen
- Diskussion über Zertifizierungssysteme
- GAP-Anforderungen für Landwirte
- Parlamentarischer Abend der FREIEN WÄHLER-Fraktion
- Fachveranstaltungen zu verschiedenen Themen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Praxisnähere Agrarpolitik
- Weniger Bürokratie
- Vereinfachung der europäischen Agrar- und Ernährungspolitik
- Anerkennung bestehender Zertifizierungssysteme als Nachweis für Standards
- Vermeidung von Doppelkontrollen
- Wahlfreiheit der Betriebe bei Zertifizierungssystemen
- Befreiung von weiteren GAP-Kontrollen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Alexander Hold zitiert, der sich für eine praxisnähere Agrarpolitik mit weniger Bürokratie ausspricht.
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