Schleswig-Holstein fördert 17 Open-Source-Projekte für digitale Souveränität

Digitalisierung in Schleswig-Holstein vorangetrieben

() – finanziert in diesem Jahr 17 Open-Source-Projekte zur Stärkung der digitalen Souveränität im Land. Digitalisierungsminister Dirk Schrödter (CDU) sagte am Dienstag, dass mit dem Landesprogramm „Offene Innovation“ konkrete Herausforderungen in öffentlichen Institutionen, Bildungseinrichtungen und gemeinnützigen Organisationen adressiert werden sollen.

Für die Umsetzung stellt das Land knapp drei Millionen bereit.

Eine Fachjury hatte die eingereichten Konzepte nach Praxisrelevanz, Skalierbarkeit und Nachnutzbarkeit bewertet. Die Projektteams unterzeichneten am Dienstag im Kieler Innopier ihre Verträge.

Insgesamt waren 61 Projektideen eingegangen, etwa ein Drittel mehr als im Vorjahr. Die Bandbreite reicht von Verwaltungssoftware über Bildungstools bis zu Lösungen für den Gesundheitsbereich.

Alexander Rosenthal, Projektleiter des „Digital Hub SH“, sagte, dass alle entwickelten Codes auf einer bundesweiten Plattform veröffentlicht werden sollen, um eine bundesweite Nachnutzung zu ermöglichen.

Das ist Teil der Digitalstrategie des Landes und soll die Abhängigkeit von proprietären Softwareanbietern verringern. Zu den geförderten Projekten gehören unter anderem eine KI-gestützte Transkriptionssoftware für die Kieler Stadtverwaltung und eine Open-Source-Lösung für kommunale Energiedaten der Stadtwerke .

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Schleswig-Holstein, Dirk Schrödter, CDU, Digital Hub SH, Kieler Stadtverwaltung, Stadtwerke Lübeck.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die genannten Orte sind: Kiel, Schleswig-Holstein, Lübeck.

Worum geht es in einem Satz?

Schleswig-Holstein fördert 17 Open-Source-Projekte mit fast drei Millionen Euro, um die digitale Souveränität zu stärken und die Abhängigkeit von proprietärer Software zu verringern.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Förderung der digitalen Souveränität in Schleswig-Holstein
  • Umsetzung des Landesprogramms "Offene Innovation"
  • Finanzierung von Open-Source-Projekten mit drei Millionen Euro
  • Bewertung der Projekte durch eine Fachjury
  • Einreichung von 61 Projektideen, ein Drittel mehr als im Vorjahr
  • Vielzahl der Projekte in verschiedenen Bereichen (Verwaltung, Bildung, Gesundheit)
  • Verpflichtung zur bundesweiten Veröffentlichung des Codes
  • Bestandteil der Digitalstrategie des Landes
  • Ziel: Verringerung der Abhängigkeit von proprietärer Software

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

In dem Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Stärkung der digitalen Souveränität
  • Adressierung konkreter Herausforderungen in öffentlichen Institutionen
  • Verbesserung der digitalen Infrastruktur in Bildungseinrichtungen
  • Erhöhung der Anzahl eingereichter Projektideen
  • Schaffung von Verwaltungssoftware und Bildungstools
  • Veröffentlichung entwickelter Codes auf bundesweiter Plattform
  • Möglichkeit zur bundesweiten Nachnutzung
  • Verringerung der Abhängigkeit von proprietären Softwareanbietern
  • Förderung innovativer Lösungen im Gesundheitsbereich

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Digitalisierungsminister Dirk Schrödter (CDU) äußert sich über die Ziele des Landesprogramms "Offene Innovation", das konkrete Herausforderungen in verschiedenen Institutionen adressieren soll.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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