Verdi warnt vor Einschnitten bei Krankenhäusern und Krankenkassen

Verdi warnt vor Einschnitten bei Krankenhäusern und Krankenkassen

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Gesundheitspolitik in Berlin: Kürzungen im Fokus

Berlin () – Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi weist Pläne des Bundesgesundheitsministeriums zurück, den Rotstift bei Krankenhäusern und Krankenkassen anzusetzen.

„Die geplante Kürzung von 1,8 Milliarden Euro wird das Krankenhaussterben massiv verschärfen“, sagte Verdi-Chef Frank Werneke mit Blick auf die Kabinettssitzung am Mittwoch. Schon jetzt würden vielerorts Fachabteilungen und ganze Kliniken aus wirtschaftlicher Not geschlossen. „Die Bundesgesundheitsministerin forciert den kalten Strukturwandel und setzt damit die Sicherheit der Gesundheitsversorgung aufs Spiel.“

Zudem gerieten auch die gesetzlichen Krankenkassen durch die geplanten Kabinettsbeschlüsse weiter unter Druck. Mit der vorgesehenen Deckelung der Verwaltungsausgaben auf acht Prozent unter dem Niveau von 2024 greife die Bundesregierung unmittelbar in die Handlungsfähigkeit der Kassen ein. Das sei „faktisch ein Sparprogramm auf dem Rücken der Beschäftigten“, kritisierte Werneke. Ein wesentlicher Teil der Verwaltungskosten entfalle auf Personalausgaben – und damit auf tariflich vereinbarte Entgelte.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Medizinisches Personal in einem Krankenhaus (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Frank Werneke

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Verdi, Bundesgesundheitsministerium, Bundesregierung, gesetzliche Krankenkassen

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi lehnt die geplante Kürzung von 1,8 Milliarden Euro durch das Bundesgesundheitsministerium ab, da sie das Krankenhaussterben verschärfen und die Handlungsfähigkeit der gesetzlichen Krankenkassen gefährden würde.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Pläne des Bundesgesundheitsministeriums zur Kostensenkung
  • Geplante Kürzung von 1,8 Milliarden Euro
  • Aktuelles Krankenhaussterben und Schließungen von Fachabteilungen
  • Druck auf gesetzliche Krankenkassen durch Kabinettsbeschlüsse
  • Deckelung der Verwaltungsausgaben auf acht Prozent unter 2024-Niveau
  • Eingriff in die Handlungsfähigkeit der Krankenkassen
  • Kritik an den Auswirkungen auf Beschäftigte und Personalausgaben

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Verdi weist Pläne des Bundesgesundheitsministeriums zurück
  • Kürzung von 1,8 Milliarden Euro wird als bedrohlich für Krankenhäuser angesehen
  • Verdi-Chef Frank Werneke warnt vor massivem Krankenhaussterben
  • Schließungen von Fachabteilungen und Kliniken bereits aufgrund von wirtschaftlicher Not
  • Kritik an der Bundesgesundheitsministerin wegen des kalten Strukturwandels
  • Geplante Deckelung der Verwaltungsausgaben setzt Krankenkassen unter Druck
  • Bundesregierung greift in Handlungsfähigkeit der Kassen ein
  • Kritik an Sparprogramm auf Kosten der Beschäftigten
  • Verwaltungskosten beinhalten anteilig Personalausgaben und tariflich vereinbarte Entgelte

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Massive Verschärfung des Krankenhaussterbens
  • Schließungen von Fachabteilungen und ganzen Kliniken
  • Gefährdung der Sicherheit der Gesundheitsversorgung
  • Weiterer Druck auf gesetzliche Krankenkassen
  • Eingriff in die Handlungsfähigkeit der Kassen
  • Sparprogramm auf Kosten der Beschäftigten
  • Auswirkungen auf tariflich vereinbarte Entgelte

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Verdi-Chef Frank Werneke kritisiert die geplante Kürzung von 1,8 Milliarden Euro und warnt, dass dies das Krankenhaussterben massiv verschärfen wird.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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