Forschung und Finanzierung in Schleswig-Holstein
Kiel () – Vier Forschungsinstitute in Schleswig-Holstein erhalten ab 2027 zusätzliche Mittel in Höhe von mehr als 4,8 Millionen Euro. Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern hat die Förderung für das Kieler Institut für Weltwirtschaft, das Forschungszentrum Borstel, das Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik sowie das Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft beschlossen, wie das Wissenschaftsministerium am Montag mitteilte.
Die Mittel sollen bis 2029 auf mehr als 5,7 Millionen Euro anwachsen und die Forschungsinfrastruktur stärken.
Wissenschaftsministerin Dorit Stenke (CDU) nannte die Entscheidung ein „positives Signal für die einzelnen Institute und den Forschungsstandort Schleswig-Holstein“. Die Gelder würden weiterhin exzellente Forschung ermöglichen.
Genehmigt wurden Erweiterungsanträge für neue Abteilungen am IfW und IPN, zusätzliche Betriebsmittel für zwei Forschungsbauten in Borstel sowie temporäre Mittel für die Infrastruktur-Transformation der ZBW. Die formelle Entscheidung der Wissenschaftskonferenz erfolgt im November im Rahmen der Haushaltsaufstellung.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Dorit Stenke
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Kieler Institut für Weltwirtschaft, Forschungszentrum Borstel, Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft, Gemeinsame Wissenschaftskonferenz, Wissenschaftsministerium, Dorit Stenke, CDU, IfW, IPN, ZBW
Wann ist das Ereignis passiert?
Das beschriebene Ereignis fand im Jahr 2027 statt, mit einer Entwicklung bis 2029.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Kiel, Schleswig-Holstein, Borstel
Worum geht es in einem Satz?
Vier Forschungsinstitute in Schleswig-Holstein erhalten ab 2027 insgesamt über 4,8 Millionen Euro Fördermittel zur Stärkung der Forschungsinfrastruktur, mit einer Steigerung auf über 5,7 Millionen Euro bis 2029.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Beschluss der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern
- Förderung für vier Forschungsinstitute in Schleswig-Holstein
- Ziel der Stärkung der Forschungsinfrastruktur
- Genehmigung von Erweiterungsanträgen für neue Abteilungen
- Bereitstellung zusätzlicher Betriebsmittel für Forschungsbauten
- Temporäre Mittel für Infrastruktur-Transformation
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Zusätzliche Mittel von mehr als 4,8 Millionen Euro für vier Forschungsinstitute in Schleswig-Holstein ab 2027
- Mittel sollen bis 2029 auf über 5,7 Millionen Euro ansteigen
- Ziel ist die Stärkung der Forschungsinfrastruktur
- Wissenschaftsministerin Dorit Stenke beschreibt Entscheidung als positives Signal für Forschungsstandort
- Genehmigung von Erweiterungsanträgen und zusätzlichen Betriebsmitteln
- Formelle Entscheidung erfolgt im November im Rahmen der Haushaltsaufstellung
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Zusätzliche Mittel für Forschungsinstitute
- Anstieg der Mittel bis 2029
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- Positives Signal für Forschungstandort Schleswig-Holstein
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- Genehmigung von Erweiterungsanträgen
- Bereitstellung zusätzlicher Betriebsmittel
- Temporäre Mittel für Infrastruktur-Transformation
- Formelle Entscheidung im November
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Wissenschaftsministerin Dorit Stenke zitiert, die die Entscheidung als "positives Signal für die einzelnen Institute und den Forschungsstandort Schleswig-Holstein" bezeichnet.
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