Verkehrswende in Ulm/Neu-Ulm
KG ausgewählte Linien in Ulm und Neu-Ulm bedienen, wie die SWU mitteilte.
Der Umfang der vergebenen Leistungen umfasst rund 200.000 Fahrstunden, was etwa 130 Fahrern entspricht. Ein Teil der Aufträge ist an die Bedingung geknüpft, dass die Subunternehmer eigene Elektrobusse einsetzen.
Dadurch werden zusätzlich 25 E-Busse im SWU-Liniennetz unterwegs sein, die sich optisch und in der Ausstattung kaum von den SWU-Fahrzeugen unterscheiden. Künftig werden etwa 70 Prozent aller Busfahrten elektrisch sein.
Die Geschäftsführer der beteiligten Unternehmen begrüßten die Fortsetzung der Zusammenarbeit.
Ralf Gummersbach, Geschäftsführer der SWU Verkehr GmbH, betonte, dass durch die Vergabe der Anteil an elektrischen Fahrten deutlich steige und Bürger künftig ein attraktives, barrierefreies und nachhaltiges ÖPNV-Angebot erhalten würden. Noch steht ein letzter Teil der Ausschreibung mit weiteren 40.000 Fahrstunden zur Vergabe aus.
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍
Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.
Top 3
| Platz | Name | Punkte | Siege |
|---|---|---|---|
| Lade Rangliste ... | |||
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Ralf Gummersbach, Robert Bayer
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm, RBA Regionalbus Augsburg GmbH, Robert Bayer GmbH, Omnibus Missel e.K., Omnibusreisen Baumeister-Knese GmbH & Co. KG, SWU Verkehr GmbH
Wann ist das Ereignis passiert?
Das beschriebene Ereignis fand ab 2027 statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Ulm, Neu-Ulm
Worum geht es in einem Satz?
Die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm haben Teile ihres Busverkehrs an die RBA Regionalbus Augsburg GmbH und einen Unternehmensverbund vergeben, wodurch ab 2027 rund 200.000 Fahrstunden mit einem erhöhten Anteil an Elektrobusse angeboten werden, was zu etwa 70 Prozent elektrischen Fahrten im Liniennetz führen wird.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Notwendigkeit zur Modernisierung des Busverkehrs
- Förderung durch die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm
- Ziel der Erhöhung des Anteils elektrischer Busse
- Wettbewerb und Vergabe im öffentlichen Nahverkehr
- Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen
- Kapazitätsbedarf von rund 200.000 Fahrstunden
- Erhöhung der Attraktivität des ÖPNV-Angebots
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Die Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien werden im Artikel nicht beschrieben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Vergabe an regionale Unternehmensgruppen
- Zukünftiger Betrieb ausgewählter Linien in Ulm und Neu-Ulm
- Umfang der vergebenen Leistungen: rund 200.000 Fahrstunden
- Einsatz von etwa 130 Fahrern
- Bedingung für Subunternehmer: eigene Elektrobusse
- Zusätzliche 25 E-Busse im SWU-Liniennetz
- Ca. 70 Prozent aller Busfahrten künftig elektrisch
- Verbesserung des ÖPNV-Angebots für Bürger
- Attraktives, barrierefreies, nachhaltiges ÖPNV-Angebot
- Ausstehende Vergabe von weiteren 40.000 Fahrstunden
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Ralf Gummersbach, dem Geschäftsführer der SWU Verkehr GmbH, zitiert. Er betont, dass durch die Vergabe der Anteil an elektrischen Fahrten deutlich steige und die Bürger ein attraktives, barrierefreies und nachhaltiges ÖPNV-Angebot erhalten würden.
- Verfolgungsfahrt in Brackenheim und verkeilter Schwertransport bei Erlenbach - 16. September 2026
- Busfahrer bei Auffahrunfall in Verl schwer verletzt - 16. September 2026
- CDU-Ministerpräsidenten stellen sich hinter den Kanzler - 16. September 2026

