Linke fordert mehr Solidarität für nachhaltige Gemeinschaften in MV

Gesellschaftliche Initiativen in Mecklenburg-Vorpommern

() – Eine nachhaltige ist nach Ansicht der Linksfraktion in Mecklenburg-Vorpommern nur mit mehr sozialer Gerechtigkeit und Umverteilung möglich. Das hat die seniorenpolitische Sprecherin Elke-Annette Schmidt in der Landtagsdebatte über „sorgende Gemeinschaften“ betont.

Schmidt erklärte, sogenannte Caring Communities seien lokale Netzwerke, in denen , Kommunen und zusammenwirken, um sich gegenseitig Unterstützung zu geben.

Diese Gemeinschaften sollen allen Menschen ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen – unabhängig von Alter, Fähigkeiten oder sozialem Status. In MV gebe es bereits viele solcher Netzwerke wie Feuerwehren, Nachbarschaftshilfen oder die „ Schwestern“.

Die Linksfraktion setzt sich nach eigenen Angaben bereits für entsprechende Projekte ein, darunter einen „Runden Tisch gegen Einsamkeit“ und ein seniorenpolitisches Konzept für den Landkreis Mecklenburgische Seenplatte.

Schmidt betonte jedoch, dass solche Initiativen nur mit den richtigen Rahmenbedingungen erfolgreich sein können – insbesondere durch Umverteilung finanzieller Mittel von oben nach unten.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Linken-Parteitag (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Linksfraktion, Mecklenburg-Vorpommern, Elke-Annette Schmidt, Caring Communities, Feuerwehren, Nachbarschaftshilfen, Grünen Schwestern, Runder Tisch gegen Einsamkeit, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Schwerin, Mecklenburg-Vorpommern

Worum geht es in einem Satz?

Die Linksfraktion in Mecklenburg-Vorpommern fordert für eine nachhaltige Gesellschaft mehr soziale Gerechtigkeit und finanzielle Umverteilung, um durch lokale Netzwerke, sogenannte Caring Communities, die Unterstützung und Selbstbestimmung aller Menschen zu fördern.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Diskussion über soziale Gerechtigkeit und Umverteilung
  • Thematisierung von "sorgenden Gemeinschaften"
  • Ziel von selbstbestimmtem Leben für alle Menschen
  • Existierende lokale Netzwerke in Mecklenburg-Vorpommern
  • Ankündigung konkreter Projekte durch die Linksfraktion
  • Forderung nach richtigen Rahmenbedingungen für den Erfolg der Initiativen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Förderung sozialer Gerechtigkeit
  • Stärkung der Umverteilung
  • Etablierung von Caring Communities
  • Unterstützung selbstbestimmten Lebens
  • Verbesserung der Lebensqualität für alle Bevölkerungsschichten
  • Initiativen gegen Einsamkeit
  • Entwicklung eines seniorenpolitischen Konzepts
  • Notwendigkeit richtiger Rahmenbedingungen
  • Umverteilung finanzieller Mittel

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Elke-Annette Schmidt betont in der Landtagsdebatte, dass nachhaltige Gesellschaften nur mit mehr sozialer Gerechtigkeit und Umverteilung möglich sind.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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