Bildungssystem in Nordrhein-Westfalen 2023
Düsseldorf () – Zu Beginn des laufenden Schuljahres haben rund 161.000 Schüler in Nordrhein-Westfalen von einer Grundschule auf eine weiterführende Schule gewechselt. Wie das Statistische Landesamt IT.NRW mitteilte, war das Gymnasium mit 42,5 Prozent die am häufigsten gewählte Schulform.
Auf Gesamtschulen entfielen 29,3 Prozent und auf Realschulen 19,6 Prozent der Übergänger.’Zwischen deutschen und ausländischen Schülern zeigen sich deutliche Unterschiede bei der Schulformwahl: Während 46,4 Prozent der etwa 135.000 deutschen Kinder ein Gymnasium besuchen, wechselten die meisten ausländischen Schüler (38,9 Prozent) an eine Gesamtschule. Nur 22,7 Prozent der ausländischen Übergänger wählten ein Gymnasium – weniger als halb so viele wie bei deutschen Schülern.’Bereits vor zehn Jahren gab es ähnliche Unterschiede zwischen deutschen und ausländischen Schülern.
Damals war die Gesamtschule unter ausländischen Kindern mit 30,6 Prozent die beliebteste Schulform, während deutsche Schüler mit 42,4 Prozent am häufigsten das Gymnasium wählten. Der Anteil der Übergänger an Hauptschulen ist seitdem sowohl bei deutschen als auch bei ausländischen Kindern gesunken.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:
Statistisches Landesamt IT.NRW, dts Nachrichtenagentur.
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen
Worum geht es in einem Satz?
Zu Beginn des Schuljahres wechselten in Nordrhein-Westfalen rund 161.000 Schüler von Grund- zu weiterführenden Schulen, wobei das Gymnasium mit 42,5 Prozent die beliebteste Wahl war, während deutliche Unterschiede zwischen deutschen und ausländischen Schülern in der Schulformwahl bestehen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Wechsel von Grundschule auf weiterführende Schule
- Rund 161.000 Schüler in Nordrhein-Westfalen betroffen
- Häufigste Schulformwahl: Gymnasium (42,5 Prozent)
- Anteil der Gesamtschulen: 29,3 Prozent
- Anteil der Realschulen: 19,6 Prozent
- Unterschiede zwischen deutschen und ausländischen Schülern
- Höhere Gymnasium-Wahl bei deutschen Schülern (46,4 Prozent)
- Mehrheit ausländischer Schüler wählt Gesamtschule (38,9 Prozent)
- Trends in der Schulformwahl seit zehn Jahren ähnlich
- Rückgang der Übergänger an Hauptschulen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Verneinen.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Differenzierte Schulwahl zwischen deutschen und ausländischen Schülern
- Höhere Anzahl deutscher Schüler, die ein Gymnasium besuchen
- Geringerer Anteil ausländischer Schüler, die ein Gymnasium wählen
- Sinken des Anteils der Übergänger an Hauptschulen
- Fortdauernde Unterschiede im Schulformwahlverhalten über die Jahre hinweg
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.
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