Medienpolitik in Berlin: Frequenzentzug und Kontroversen
Berlin () – Die Medienanstalt Berlin Brandenburg hat dem Sender JazzRadio Berlin die UKW-Frequenz entzogen, um einen Technosender aufzuschalten. Dies hat die AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus kritisiert.
Der medienpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Robert Eschricht, teilte mit, ein „unabhängiger, abwechslungsreicher und vielfach international ausgezeichneter Sender mit hohem kulturellen Anspruch“ müsse einem Technosender weichen.
In Berlin herrsche bei Elektromusik „wahrlich keine Unterversorgung“, während beim Jazz-Thema immer viel angekündigt, aber selten geliefert werde.
Eschricht kritisierte, dass trotz eines Überangebots von nahezu identisch klingenden Popsendern auf UKW zwei Anbieter außerhalb des Mainstreams gegeneinander ausgespielt würden. Statt Vielfalt zu fördern, bleibe der „Einheitsbrei unangetastet“.
Die Entscheidung der Medienanstalt sei sachlich nicht nachzuvollziehen.
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍
Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.
Top 3
| Platz | Name | Punkte | Siege |
|---|---|---|---|
| Lade Rangliste ... | |||
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Radio (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Robert Eschricht
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Medienanstalt Berlin Brandenburg, JazzRadio Berlin, AfD-Fraktion, Robert Eschricht
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin.
Worum geht es in einem Satz?
Die Medienanstalt Berlin Brandenburg hat JazzRadio Berlin die UKW-Frequenz entzogen, um einen Technosender zu starten, was von der AfD-Fraktion als ein Verlust an kultureller Vielfalt kritisiert wird.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Entzug der UKW-Frequenz von JazzRadio Berlin
- Aufschaltung eines Technosenders
- Kritik der AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus
- Forderung nach Vielfalt im Radioangebot
- Wahrnehmung der Unterversorgung im Jazzbereich
- Überangebot von ähnlichen Popsendern auf UKW
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus kritisiert Entzug der UKW-Frequenz von JazzRadio Berlin
- Robert Eschricht (medienpolitischer Sprecher) äußert Unverständnis über den Frequenzwechsel zugunsten eines Technosenders
- Betont, dass es bereits viele Elektromusik-Sender gibt
- Kritik an der angeblichen Unterversorgung im Jazz-Bereich
- Bedenken hinsichtlich der Vielfalt im Radio, da ähnliche Popsender konkurrieren
- Entscheidung der Medienanstalt als sachlich nicht nachvollziehbar bezeichnet
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Entzug der UKW-Frequenz für JazzRadio Berlin
- Aufschaltung eines Technosenders
- Kritik von der AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus
- Wahrnehmung von kulturellem Verlust
- Vorwurf der Ungleichbehandlung im Radioangebot
- Fehlende Vielfalt im Rundfunk
- Aussage über Überversorgung an Elektromusik-Sendern
- Mangel an Vielfalt im UKW-Angebot
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus zitiert. Robert Eschricht äußert sich kritisch über die Entscheidung, JazzRadio Berlin die Frequenz zu entziehen und fordert mehr Vielfalt im Radioangebot.
- Fechner verteidigt Fünf-Prozent-Hürde - 31. Juli 2026
- CDU-Sozialflügel unterstützt Ost-Rentenrevolte - 31. Juli 2026
- Vollbrand einer Lkw-Zugmaschine auf A1 bei Schwelm - 30. Juli 2026

