Gesellschaftliche Verantwortung in Deutschland erhöhen
Berlin () – Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat den Vorschlag von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zur Einführung eines gesellschaftlichen Pflichtjahres begrüßt. „Der Vorschlag des Bundeskanzlers für die Einführung eines gesellschaftlichen Pflichtjahrs für alle ist klug und ausgewogen“, sagte er der „Rheinischen Post“ (Dienstagausgabe). „In Krisenzeiten wie diesen müssen alle Gesellschaftsgruppen Verantwortung übernehmen, insbesondere die starken Schultern müssen ihren Teil dazu beitragen.“
Fratzscher erklärte zugleich, dass nicht nur junge Menschen in der Pflicht stünden. Der Vorstoß müsse auch ein soziales Pflichtjahr für Rentner beinhalten. „Putin interessiert es nicht, wer mal vor 40 Jahren Wehrdienst abgeleistet hat, die Bedrohung besteht jetzt und erfordert eine überzeugende Antwort der gesamten Gesellschaft“, sagte der Ökonom.
In der ARD-Talkshow von Caren Miosga hatte sich Merz am Sonntag hinter die CDU-Forderung nach Einführung eines allgemeinen verpflichtenden Dienstjahrs für Männer und Frauen in Deutschland gestellt.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Marcel Fratzscher (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Marcel Fratzscher, Friedrich Merz, Caren Miosga
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Friedrich Merz (CDU), Rheinische Post, Caren Miosga, CDU
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin, Deutschland
Worum geht es in einem Satz?
Marcel Fratzscher, Präsident des DIW, begrüßt den Vorschlag von Bundeskanzler Friedrich Merz zur Einführung eines gesellschaftlichen Pflichtjahres für alle Altersgruppen in Deutschland, um die Verantwortung während Krisenzeiten zu fördern.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Vorschlag von Friedrich Merz zur Einführung eines gesellschaftlichen Pflichtjahres
- Krisensituation in der Gesellschaft
- Verantwortung aller Gesellschaftsgruppen betont
- Bezug auf aktuelle geopolitische Bedrohungen
- Diskussion in der ARD-Talkshow von Caren Miosga
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Marcel Fratzscher begrüßt Vorschlag von Friedrich Merz zur Einführung eines gesellschaftlichen Pflichtjahres
- Nannte den Vorschlag "klug und ausgewogen"
- Betonte Verantwortung aller Gesellschaftsgruppen in Krisenzeiten
- Forderte, dass auch Rentner in das Pflichtjahr einbezogen werden
- Hinweis auf aktuelle geopolitische Bedrohungen durch Russland
- Friedrich Merz unterstützt CDU-Forderung in ARD-Talkshow
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Zustimmung zur Einführung eines gesellschaftlichen Pflichtjahres
- Verantwortung aller Gesellschaftsgruppen betont
- Einbindung auch älterer Menschen in das Pflichtjahr
- Notwendigkeit einer gemeinsamen Antwort auf aktuelle Bedrohungen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Marcel Fratzscher zitiert, der den Vorschlag von Bundeskanzler Friedrich Merz zur Einführung eines gesellschaftlichen Pflichtjahres als "klug und ausgewogen" bezeichnet.
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Ein Gedanke zu “Fratzscher begrüßt Merz-Vorstoß für allgemeines Pflichtjahr”
Ich schlage vor, dass Herr Fratzscher sich von seiner schweren geistigen Tätigkeit für ein Jahr beurlauben lässt und statt dessen körperliche Arbeit in einer sozialen Einrichtung übernimmt. Das würde dem Herrn gut tun!