Wirtschaftspolitik in Deutschland: Kurswechsel gefordert
Hamburg () – Die wirtschaftspolitischen Sprecher der CDU/CSU-Fraktionen haben bei einer Tagung in Baden-Württemberg einen grundlegenden wirtschaftspolitischen Kurswechsel für Deutschland gefordert. Wie der Hamburger Wirtschaftspolitiker Michael Becken mitteilte, solle Deutschland von „Ampel-Ideologie“ zur Leistungsfähigkeit von Mittelstand und Industrie zurückkehren.
Die Union setze auf marktwirtschaftliche Ordnungspolitik, Technologieoffenheit und mehr Vertrauen in die Wirtschaft.
Zu den zentralen Forderungen gehören eine maximale Steuerbelastung von 25 Prozent für Unternehmen, Bürokratieabbau durch digitale Verfahren und eine technologieoffene Energiepolitik mit Investitionen in Wasserstoff- und CO2-Infrastrukturen. Becken betonte, Deutschland brauche angesichts weltweiter Umbrüche eine Politik, die Wachstum ermögliche statt verhindere.
Leistung müsse sich wieder lohnen und Innovation gezielt gefördert werden.
Die wirtschaftspolitischen Sprecher tagten am 28. und 29. September in Aalen und Oberkochen in Baden-Württemberg. In der sogenannten „Aalener Erklärung“ fordern sie zudem die Stärkung des Mittelstands als Rückgrat der Wirtschaft, die Aktivierung des Arbeitsmarkts und den Ausbau strategischer Infrastrukturen unter Nutzung des 500-Milliarden-Euro-Infrastrukturfonds.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Michael Becken
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
CDU/CSU, Michael Becken, Ampel, Mittelstand, Industrie, Union, Aalen, Oberkochen, Aalener Erklärung, 500-Milliarden-Euro-Infrastrukturfonds
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Ereignis fand am 28. und 29. September statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfand, sind: Aalen, Oberkochen, Baden-Württemberg.
Worum geht es in einem Satz?
Die wirtschaftspolitischen Sprecher der CDU/CSU fordern einen grundlegenden Kurswechsel in Deutschland, um das Wachstum zu fördern, mit Schwerpunkt auf einer maximalen Steuerbelastung von 25 Prozent für Unternehmen, Bürokratieabbau, Technologieoffenheit und der Stärkung des Mittelstands.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Forderung nach wirtschaftspolitischem Kurswechsel von CDU/CSU
- Kritik an "Ampel-Ideologie"
- Betonung der Leistungsfähigkeit des Mittelstands und der Industrie
- Vorschlag für maximale Steuerbelastung von 25 Prozent für Unternehmen
- Bürokratieabbau durch digitale Verfahren
- Technologieoffene Energiepolitik
- Notwendigkeit von Investitionen in Wasserstoff- und CO2-Infrastrukturen
- Aufruf zu wachstumsfreundlicher Politik
- Stärkung des Mittelstands als Rückgrat der Wirtschaft
- Aktivierung des Arbeitsmarkts
- Ausbau strategischer Infrastrukturen mit 500-Milliarden-Euro-Infrastrukturfonds
- Tagung der wirtschaftspolitischen Sprecher in Aalen und Oberkochen (28./29. September)
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Grundlegender wirtschaftspolitischer Kurswechsel gefordert
- Rückkehr zur Leistungsfähigkeit von Mittelstand und Industrie
- Fokus auf marktwirtschaftliche Ordnungspolitik
- Technologieoffenheit betont
- Mehr Vertrauen in die Wirtschaft gefordert
- Maximale Steuerbelastung von 25 Prozent für Unternehmen angestrebt
- Bürokratieabbau durch digitale Verfahren geplant
- Technologieoffene Energiepolitik angestrebt
- Investitionen in Wasserstoff- und CO2-Infrastrukturen gefordert
- Förderung von Wachstum statt Verhinderung
- Leistung soll sich wieder lohnen
- Innovation soll gezielt gefördert werden
- Stärkung des Mittelstands angestrebt
- Aktivierung des Arbeitsmarkts vorgesehen
- Ausbau strategischer Infrastrukturen geplant
- Nutzung des 500-Milliarden-Euro-Infrastrukturfonds vorgesehen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des Hamburger Wirtschaftspolitikers Michael Becken zitiert, der fordert, von der "Ampel-Ideologie" zur Leistungsfähigkeit von Mittelstand und Industrie zurückzukehren.
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