Bundesumweltministerium stockt Mittel für natürlichen Klimaschutz auf

Klimaschutzmaßnahmen in Schleswig-Holstein stärken

() – Das Bundesumweltministerium hat die Weiterentwicklung des Aktionsprogramms Natürlicher vorgestellt. Umweltminister Tobias Goldschmidt (Grüne) begrüßte und teilte mit, dass das Programm künftig mit deutlich mehr ausgestattet werden soll.

In Schleswig-Holstein gehen mehr als 15 Prozent der Treibhausgasemissionen auf die Entwässerung und Nutzung von Böden zurück, was nahezu den Emissionen des Verkehrsbereichs entspricht.

Ab 2028 sollen die Mittel auf jährlich über eine Milliarde erhöht werden, wobei jeder investierte Euro doppelt wirke – sowohl in der Wiederherstellung von Mooren, Wäldern und Böden als auch durch die Emissionssenkung intakter Ökosysteme.

Goldschmidt erklärte, dass das Aktionsprogramm auf konzeptionellen Vorarbeiten aus Schleswig-Holstein basiere und eine gute Grundlage für die Finanzierung des EU-Naturschutzgesetzes bilde. Er appellierte an Bundesminister Carsten Schneider (SPD), sich weiterhin für ausreichende Finanzmittel auf europäischer Ebene einzusetzen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Moorlandschaft (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundesumweltministerium, Tobias Goldschmidt (Grüne), Schleswig-Holstein, Carsten Schneider (SPD)

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Kiel, Schleswig-Holstein.

Worum geht es in einem Satz?

Das Bundesumweltministerium plant eine deutliche Aufstockung des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz ab 2028 auf über eine Milliarde Euro jährlich, um die Treibhausgasemissionen in Schleswig-Holstein durch Wiederherstellung von Mooren, Wäldern und Böden zu senken.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Hohe Treibhausgasemissionen in Schleswig-Holstein
  • Entwässerung und Nutzung von Böden
  • Vergleichbare Emissionen mit dem Verkehrsbereich
  • Notwendigkeit von Klimaschutzmaßnahmen
  • Vorarbeiten aus Schleswig-Holstein als Grundlage
  • Finanzierungsbedarf für Naturschutzgesetz auf EU-Ebene

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Bundesumweltminister Tobias Goldschmidt begrüßt die Entscheidung zur Weiterentwicklung des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz
  • Programm wird künftig mit mehr Geld ausgestattet
  • Mehr als 15% der Treibhausgasemissionen in Schleswig-Holstein stammen aus der Entwässerung und Nutzung von Böden
  • Ab 2028 sollen die Mittel auf über eine Milliarde Euro jährlich erhöht werden
  • Jeder investierte Euro soll doppelt wirken (Wiederherstellung von Mooren, Wäldern und Böden sowie Emissionssenkung)
  • Goldschmidt weist auf die konzeptionellen Vorarbeiten aus Schleswig-Holstein hin
  • Appell an Bundesminister Carsten Schneider (SPD) für ausreichende Finanzmittel auf europäischer Ebene

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Erhöhung der Mittel auf jährlich über eine Milliarde Euro ab 2028
  • Doppelte Wirkung jedes investierten Euros in Wiederherstellung und Emissionssenkung
  • Basis für Finanzierung des EU-Naturschutzgesetzes
  • Appell an Bundesminister für ausreichende Finanzmittel auf europäischer Ebene

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Umweltminister Tobias Goldschmidt (Grüne) zitiert, der die Entscheidung zur Weiterentwicklung des Aktionsprogramms begrüßt und die geplanten finanziellen Mittel betont.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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