Schwerverletzter bei Wohnhausbrand in Tübingen gerettet

Gesellschaft: Schwerer Brand in Tübingen

Tübingen () – In Tübingen hat es in einem Mehrfamilienhaus einen schweren Brand gegeben. Ein 65-jähriger Bewohner wurde dabei schwer verletzt aus dem Dachgeschoss gerettet, wie das Polizeipräsidium mitteilte.

Der Einsatz begann am Sonntagabend gegen 23:35 Uhr, nachdem mehrere Notrufe bei der Integrierten Leitstelle eingingen.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte waren bereits Flammen und dichter Rauch aus dem Gebäude in der Memmingerstraße zu sehen. Neben dem schwerverletzten Mann erlitten drei weitere Bewohner eine Rauchgasvergiftung und mussten stationär behandelt werden.

Die Feuerwehr Tübingen war mit 71 Einsatzkräften und 14 Fahrzeugen im Einsatz, der Rettungsdienst mit 18 Fahrzeugen und 27 Kräften, darunter drei Notärzte.

Neun Wohnungen sind nicht mehr bewohnbar, der Sachschaden wird auf 150.000 geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Einsatzleiter (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel werden keine vollständigen Namen von Personen genannt.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Polizeipräsidium Reutlingen, Feuerwehr Tübingen, Rettungsdienst, Kriminalpolizei

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand am Sonntagabend gegen 23:35 Uhr statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Tübingen, Memmingerstraße

Worum geht es in einem Satz?

In Tübingen gab es einen schweren Brand in einem Mehrfamilienhaus, bei dem ein 65-jähriger Bewohner schwer verletzt und drei weitere Personen mit Rauchgasvergiftungen behandelt wurden, während neun Wohnungen unbewohnbar wurden und der Sachschaden auf 150.000 Euro geschätzt wird.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Ausbruch eines Brandes in einem Mehrfamilienhaus
  • Eintreffen mehrerer Notrufe bei der Integrierten Leitstelle
  • Sichtbare Flammen und dichter Rauch beim Eintreffen der Einsatzkräfte
  • Verletzung eines 65-jährigen Bewohners
  • Rauchgasvergiftung bei drei weiteren Bewohnern
  • Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst mit zahlreichen Kräften und Fahrzeugen
  • Vorhandensein von neun unbewohnbaren Wohnungen
  • Brandursache wird von der Kriminalpolizei untersucht

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Schwerverletzter Bewohner
  • Drei weitere Bewohner mit Rauchgasvergiftung
  • Neun nicht mehr bewohnbare Wohnungen
  • Sachschaden von 150.000 Euro
  • Ermittlungen zur Brandursache durch die Kriminalpolizei

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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