Automobil-Zulieferer Bosch plant Abbau von 13.000 Stellen

Wirtschaft: Stellenabbau bei Bosch in Deutschland

Gerlingen () – Der Technologiekonzern Bosch will weitere 13.000 Stellen streichen. Das teilte das am Donnerstag mit. Zuvor hatte bereits das „Handelsblatt“ darüber berichtet. Der Stellenabbau trifft demnach vor allem die Automobil-Zuliefersparte.

Der Standort Waiblingen soll offenbar komplett geschlossen werden. In -Feuerbach sollen 3.500 Stellen wegfallen. Auch die Standorte Schwieberdingen, Bühl und Homburg sind von den Streichungen betroffen.

Das Unternehmen begründete den Schritt mit der schwachen Weltkonjunktur und hohen Investitionskosten. Auch der schleppende Hochlauf von Klimaschutztechnologien, wie E- und Wasserstofftechnologien, wurde als Grund genannt.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Autoproduktion (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel werden keine vollständigen Namen von Personen erwähnt.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bosch, Handelsblatt, Waiblingen, Stuttgart-Feuerbach, Schwieberdingen, Bühl, Homburg

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Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Gerlingen, Waiblingen, Stuttgart-Feuerbach, Schwieberdingen, Bühl, Homburg.

Worum geht es in einem Satz?

Der Technologiekonzern Bosch plant den Abbau von 13.000 Stellen, vor allem in seiner Automobil-Zuliefersparte, aufgrund der schwachen Weltkonjunktur und hohen Investitionskosten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Schwache Weltkonjunktur
  • Hohe Investitionskosten
  • Schleppender Hochlauf von Klimaschutztechnologien
  • Rückgang der Nachfrage in der Automobilbranche

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • 13.000 Stellen werden gestrichen
  • Komplettschließung des Standorts Waiblingen
  • Wegfall von 3.500 Stellen in Stuttgart-Feuerbach
  • Betroffene Standorte: Schwieberdingen, Bühl, Homburg
  • Auswirkungen auf die Automobil-Zuliefersparte
  • Reaktion auf schwache Weltkonjunktur und hohe Investitionskosten
  • Langsame Entwicklung von Klimaschutztechnologien

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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