Politik: Brandenburgs Ministerpräsident zur Extremismusbekämpfung
Potsdam () – Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) fordert ein härteres Vorgehen gegen Rechtsextremismus. „Ohne stärkere Repression wird es nicht gehen“, sagte er der „Zeit“. „Es ist ja so, dass wir gerade wieder Attacken auf Andersdenkende, Minderheiten, auf Jugendeinrichtungen und Demokratiefeste erleben. Da kommen Erinnerungen an die Neunziger hoch, an die Baseballschlägerjahre.“
Woidke sagte, extremistische Gewalttaten müssten „schnell und mit aller Härte“ geahndet werden. „Wir müssen die Menschen schützen, die sich für die freie Gesellschaft einsetzen. Wir brauchen mehr spezialisierte Polizeieinheiten, um die rechtsextreme Szene nicht nur zu verunsichern, sondern konkret zu handeln.“
Seit der Landtagswahl in Brandenburg vor einem Jahr regiert Woidke in einer Koalition aus SPD und BSW. Angesprochen auf die Frage, ob er sich angesichts des angekündigten Rückzugs von Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) selbst Gedanken über seinen politischen Abschied mache, antwortete er: „Natürlich. Ich habe den Menschen in Brandenburg versprochen, diese Legislatur voll zur Verfügung zu stehen. Meine Versprechen halte ich. Das ist meine Pflicht.“
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Dietmar Woidke (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Die vollständigen Namen der Personen im Artikel sind: Dietmar Woidke, Reiner Haseloff.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:
SPD, BSW, CDU.
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Potsdam, Brandenburg
Worum geht es in einem Satz?
Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke fordert ein intensiveres Vorgehen gegen Rechtsextremismus, um Angriffe auf Minderheiten und Andersdenkende zu stoppen, und betont die Notwendigkeit spezialisierter Polizeieinheiten zur Bekämpfung extremistischer Gewalt.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Zunehmende Angriffe auf Andersdenkende
- Angriffe auf Minderheiten
- Gewalttaten gegen Jugendeinrichtungen
- Übergriffe auf Demokratiefeste
- Erinnerungen an die Neunzigerjahre und extremistisches Verhalten
- Politischer Druck zur Bekämpfung von Rechtsextremismus
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Es wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Forderung nach härterem Vorgehen gegen Rechtsextremismus
- Notwendigkeit einer stärkeren Repression
- Erhöhung der Sicherheit für Andersdenkende und Minderheiten
- Schnelle und harte Ahndung extremistischer Gewalttaten
- Schutz für Menschen, die sich für die freie Gesellschaft einsetzen
- Bedarf an mehr spezialisierten Polizeieinheiten
- Verunsicherung der rechtsextremen Szene
- Verpflichtung zur vollen Unterstützung der Legislaturperiode
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke zitiert, in der er ein härteres Vorgehen gegen Rechtsextremismus fordert und betont, dass extremistische Gewalttaten schnell und mit aller Härte geahndet werden müssen.
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