Bezirksamt Wandsbek zieht in ehemaliges Karstadt-Gebäude

Hamburg: Verwaltungseinrichtung am Wandsbeker Markt

() – Der Hamburger Senat hat die Anmietung der ehemaligen Karstadt-Immobilie am Wandsbeker Markt für Teile des Bezirksamtes Wandsbek beschlossen. Wie die Finanzbehörde mitteilte, wurde bereits im Mai der Mietvertrag für eine Laufzeit von 20 Jahren unterzeichnet, nun muss noch die Bürgerschaft zustimmen.

Die Fertigstellung der Räumlichkeiten ist für Ende 2028 geplant.

In dem Gebäude sollen auf etwa 11.400 Quadratmetern Büroarbeitsplätze für rund 370 Mitarbeiter entstehen. Die Fachbereiche Jugend- und Familienhilfe, Grundsicherung und Sozialraummanagement, die bisher auf verschiedene Standorte verteilt sind, werden dort zusammengeführt.

Für Bürger wird ein offener Bereich im Front-Office geschaffen.

Finanzsenator Andreas Dressel betonte, dass mit dem zentralen Standort ein ‚Effizienzgewinn‘ erzielt werde. Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff verwies auf die gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Die Renovierung der denkmalgeschützten Fassade hat bereits im August begonnen.

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💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Hamburger Senat, Finanzbehörde, Bürgerschaft, Fachbereiche Jugend- und Familienhilfe, Grundsicherung, Sozialraummanagement

Wann ist das Ereignis passiert?

Der Mietvertrag wurde im Mai unterzeichnet, und die Renovierung der denkmalgeschützten Fassade hat im August begonnen. Die Fertigstellung der Räumlichkeiten ist für Ende 2028 geplant.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hamburg, Wandsbeker Markt

Worum geht es in einem Satz?

Der Hamburger Senat hat die Anmietung der ehemaligen Karstadt-Immobilie am Wandsbeker Markt beschlossen, um dort ab Ende 2028 Büroarbeitsplätze für rund 370 Mitarbeiter des Bezirksamtes Wandsbek zu schaffen und verschiedene Fachbereiche zusammenzuführen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anmietung der ehemaligen Karstadt-Immobilie
  • Bedarf an zentralisierten Büroarbeitsplätzen für Bezirksämter
  • Zusammenführung verschiedener Fachbereiche
  • Laufzeit des Mietvertrags von 20 Jahren
  • Planung der Fertigstellung bis Ende 2028
  • Renovierung der denkmalgeschützten Fassade
  • Gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Anmietung der ehemaligen Karstadt-Immobilie für das Bezirksamt Wandsbek
  • Mietvertrag über 20 Jahre unterzeichnet
  • Fertigstellung der Räumlichkeiten bis Ende 2028
  • Büroarbeitsplätze für rund 370 Mitarbeiter
  • Zusammenführung mehrerer Fachbereiche an einem Standort
  • Schaffung eines offenen Bereichs im Front-Office für Bürger
  • Effizienzgewinn durch zentralen Standort
  • Gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln
  • Renovierung der denkmalgeschützten Fassade begonnen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Finanzsenator Andreas Dressel betonte, dass mit dem zentralen Standort ein "Effizienzgewinn" erzielt werde.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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