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Hund mit 42 Diabolos beschossen – Tatverdächtiger ermittelt
Bautzen () – Ermittlern des Polizeireviers Bautzen ist es Mitte August gelungen, einen mutmaßlichen Tierquäler zu ermitteln. Das teilte die Polizeidirektion Görlitz am Freitag mit.
Aufmerksame Bürger hatten Ende April einen abgemagerten und verwahrlosten Hund in einem Dorf bei Bautzen entdeckt und ins Tierheim nach Bloaschütz gebracht.
Dort stellten Mitarbeiter fest, dass offenbar auf das Tier geschossen worden war.
Ein Röntgenbild zeigte über 40 Diabolos im Kopf des Rüden. Mehrere Operationen waren notwendig, um die Geschosse aus dem Körper zu entfernen.
Viele steckten in Knochen und Muskeln und waren schwer zu erreichen.
Der Kriminaldienst des Polizeireviers Bautzen nahm die Ermittlungen auf und führte sie zu einem 48-jährigen Tatverdächtigen. Mitte August erfolgte eine Durchsuchung bei dem Deutschen, bei der das entsprechende Luftdruckgewehr sichergestellt wurde.
Der Mann wird sich wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz verantworten müssen. Der Hund wurde mittlerweile von einer Tierheim-Mitarbeiterin adoptiert und hat den Namen „Keks“ erhalten.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel kommen folgende vollständige Namen vor:
- Keks
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Polizeirevier Bautzen, Polizeidirektion Görlitz, Tierheim Bloaschütz, Kriminaldienst, Tierschutzgesetz
Wann ist das Ereignis passiert?
Mitte August (Jahr nicht erwähnt)
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Bautzen, Bloaschütz
Worum geht es in einem Satz?
In Bautzen wurde ein 48-jähriger Mann als mutmaßlicher Tierquäler ermittelt, nachdem er einen Hund mit über 40 Geschossen im Kopf schwer verletzte; das Tier wurde erfolgreich behandelt und adoptiert.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für das beschriebene Ereignis war die Entdeckung eines abgemagerten und verwahrlosten Hundes von aufmerksamen Bürgern, die den Hund ins Tierheim brachten. Dort wurde festgestellt, dass der Hund vermutlich geschossen worden war, was zu den Ermittlungen gegen einen 48-jährigen Mann führte, der als mutmaßlicher Tierquäler identifiziert wurde.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Der Artikel beschreibt, dass die Polizei Bautzen eine mutmaßliche Tierquälerin ermittelt hat, nachdem Bürger einen verwahrlosten Hund entdeckten und ins Tierheim brachten. Medienberichten zufolge zeigt die Sache ein starkes öffentliches Interesse an Tierschutzfragen, während die Polizei Ermittlungen gegen einen 48-jährigen Verdächtigen führt.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind:
Ermittlung eines mutmaßlichen Tierquälers, Sicherstellung des Luftdruckgewehrs, Verstoß gegen das Tierschutzgesetz, Adoption des Hundes durch eine Tierheim-Mitarbeiterin, Umbenennung des Hundes in "Keks".
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Im Artikel wird eine Stellungnahme der Polizeidirektion Görlitz zitiert, in der sie mitteilt, dass Ermittlern des Polizeireviers Bautzen Mitte August ein mutmaßlicher Tierquäler ermittelt wurde. Der Verdächtige, ein 48-jähriger Deutscher, muss sich wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz verantworten.
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