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Senat präsentiert Personalbericht 2025
Hamburg () – Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg hat den Personalbericht 2025 verabschiedet. Wie die Verwaltung am Dienstag mitteilte, waren zum Stichtag 71.132 Vollkräfte in der hamburgischen Verwaltung beschäftigt – nahezu unverändert im Verhältnis zur Bevölkerungszahl.
Besonders deutlich fiel der Personalzuwachs in den Bereichen Bildung und Innere Sicherheit aus.
Die Behörde für Schule und Berufsbildung verzeichnete ein Plus von 559 Vollkräften, die Behörde für Inneres und Sport von 292. Nachwuchskräfte mit Migrationsgeschichte machten 24,5 Prozent der Neueinstellungen aus (2023: 24,2). Insgesamt begannen 1.464 Personen eine Ausbildung oder ein Studium im öffentlichen Dienst (2023: 1.345).
Der Anteil weiblicher Führungskräfte lag 2024 bei 47 Prozent.
Das Durchschnittsalter der Beschäftigten blieb unverändert bei 44,7 Jahren. Die Fehlzeitenquote ging leicht zurück – von 7,6 Prozent im Jahr 2023 auf 7,3 Prozent.
Auch die 2021 eingeführte Regelung zum mobilen Arbeiten wurde evaluiert.
Laut Bericht zeigt sich eine hohe Akzeptanz in den geeigneten Bereichen. Positiv hervorgehoben wird zudem, dass das Angebot insgesamt gut funktioniere.
Der Bericht widmet sich neben Personalstruktur und Nachwuchsgewinnung auch den Themen Gesundheit, Diversität, Führung und Zusammenarbeit.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel werden keine spezifischen Personen mit vollständigen Namen erwähnt. Daher kann ich keine Namen zurückgeben.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Hamburgische Bürgerschaft, Senat der Freien und Hansestadt Hamburg, Behörde für Schule und Berufsbildung, Behörde für Inneres und Sport, dts Nachrichtenagentur.
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Hamburg
Worum geht es in einem Satz?
Der Personalbericht 2025 der Hamburgischen Verwaltung verzeichnete stabile Beschäftigungszahlen mit einem Zuwachs in Bildung und Innerer Sicherheit, einem Anteil von 24,5 % anfangenden Nachwuchskräften mit Migrationsgeschichte und einem Rückgang der Fehlzeitenquote, während der Anteil weiblicher Führungskräfte bei 47 % lag.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für den Personalbericht 2025 des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg ist die Notwendigkeit, die aktuelle Personalstruktur und -entwicklung in der hamburgischen Verwaltung zu evaluieren und zu dokumentieren. Der Bericht fokussiert sich auf Personalzuwächse in Bildung und innerer Sicherheit, die Integration von Nachwuchskräften mit Migrationsgeschichte sowie Themen wie Gesundheit, Diversität und die Akzeptanz mobiler Arbeitsmodelle.
Im Artikel wird nicht spezifisch beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien auf den Personalbericht 2025 reagiert haben. Stattdessen werden die Ergebnisse des Berichts sowie die Entwicklungen in den Bereichen Bildung und Innere Sicherheit vorgestellt, wobei positive Aspekte wie die Zufriedenheit mit mobilem Arbeiten und der hohe Anteil weiblicher Führungskräfte hervorgehoben werden.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Personalzuwachs in Bildung und Innerer Sicherheit, Plus von 559 Vollkräften in der Behörde für Schule und Berufsbildung, Plus von 292 Vollkräften in der Behörde für Inneres und Sport, 24,5 Prozent der Neueinstellungen sind Nachwuchskräfte mit Migrationsgeschichte, 1.464 Personen begannen eine Ausbildung oder ein Studium im öffentlichen Dienst, Anteil weiblicher Führungskräfte bei 47 Prozent, unverändertes Durchschnittsalter der Beschäftigten bei 44,7 Jahren, Rückgang der Fehlzeitenquote von 7,6 Prozent auf 7,3 Prozent, hohe Akzeptanz der Regelung zum mobilen Arbeiten, positives Feedback zum Angebot des mobilen Arbeitens.
Im Artikel wird keine spezifische Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Es wird lediglich über den Personalbericht 2025 des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg informiert, einschließlich von Daten zu Personalzahlen und den Bereichen Bildung und Innere Sicherheit.