Hamburger Energiewerke erhöhen Preise für E-Auto-Ladestrom deutlich

Hamburger Energiewerke erhöhen Preise für E-Auto-Ladestrom deutlich

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Hamburger Energiewerke erhöhen Preise für E-Auto-Ladestrom deutlich

Hamburg () – Die Hamburger Energiewerke haben ihre für das Laden von Elektroautos um bis zu 38 Prozent erhöht.
Bisher zahlten Kunden einheitlich 49,9 Cent pro Kilowattstunde, jetzt kostet langsames Laden 59 Cent und schnelles Laden 69 Cent. Das städtische begründet die Erhöhung mit einer modernisierten Tarifstruktur und einer neuen App.

Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Linken-Fraktion, kritisiert die Entscheidung am Donnerstag scharf.

Eine derartige Preiserhöhung sei schlicht Abschreckung und torpediere die Antriebswende. Das Volladen eines typischen Mittelklassewagens koste nun rund 15 Euro mehr, was E- für viele unerschwinglich mache.

Jersch hat eine Kleine Anfrage an den Senat gestellt und verlangt Aufklärung darüber, wie diese Erhöhung gerechtfertigt werden kann.

Der Senat müsse sicherstellen, dass sich städtische Unternehmen an die Ziele des Klimaplans halten und bezahlbare E-Mobilität gewährleisten.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: E-Auto (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind: Hamburger Energiewerke, die Linke, Senat.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hamburg

Worum geht es in einem Satz?

Die Hamburger Energiewerke haben die Preise für das Laden von Elektroautos um bis zu 38 Prozent erhöht, was von der Linken-Fraktion als abschreckend und hinderlich für die E-Mobilität kritisiert wird.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für die Preiserhöhung der Hamburger Energiewerke liegt in einer modernisierten Tarifstruktur und der Einführung einer neuen App. Kritiker, wie der umweltpolitische Sprecher der Linken-Fraktion, sehen die Erhöhung als Abschreckung und als Hemmnis für die E-Mobilität.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Öffentlichkeit, vertreten durch den umweltpolitischen Sprecher der Linken, Stephan Jersch, hat scharf auf die Preiserhöhung der Hamburger Energiewerke reagiert und kritisiert sie als abschreckend sowie als einen Rückschritt für die E-Mobilität. Jersch fordert eine Erklärung vom Senat und verlangt, dass städtische Unternehmen die Klimaziele einhalten und bezahlbare Ladepreise garantieren.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Preiserhöhung um bis zu 38 Prozent, langsames Laden kostet jetzt 59 Cent, schnelles Laden kostet jetzt 69 Cent, Abschreckung von E-Mobilität, Antriebswende wird torpediert, Volladen eines Mittelklassewagens kostet rund 15 Euro mehr, E-Mobilität wird für viele unerschwinglich, Forderung nach Aufklärung vom Senat, Sicherstellung der Einhaltung des Klimaplanziels.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Stephan Jersch, dem umweltpolitischen Sprecher der Linken-Fraktion, zitiert. Er kritisiert die Preiserhöhung bei den Ladesäulen und bezeichnet sie als Abschreckung, die die Antriebswende torpediere und E-Mobilität für viele Menschen unerschwinglich mache. Jersch fordert zudem eine Aufklärung durch den Senat zur Rechtfertigung der Preiserhöhung.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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