Hannover verzeichnet mehr Radfahrer und weniger Autoverkehr

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Hannover verzeichnet mehr Radfahrer und weniger Autoverkehr

Hannover () – Die Landeshauptstadt Hannover hat einen deutlichen Anstieg des Radverkehrs und einen Rückgang des Autoverkehrs verzeichnet. Das teilte die Stadtverwaltung mit Bezug auf die aktuelle in Deutschland“ am Mittwoch mit.

Der Radverkehrsanteil stieg von 19 auf 23 Prozent, während der Pkw-Anteil von 36 auf 31 Prozent sank.

Der Fuß legte leicht von 26 auf 27 Prozent zu, der ÖPNV blieb mit 19 Prozent stabil. Hannover gehört damit gemeinsam mit zur bundesweiten Spitzengruppe der Großstädte beim Radverkehr.

Oberbürgermeister Belit Onay () sagte, die Zahlen zeigten, dass Hannover die Mobilitätswende lebe.

Die Stadt habe mit dem Ausbau von Velorouten, neuen Fahrradstraßen und zusätzlichen Querungshilfen bereits wichtige Schritte unternommen. Beim ÖPNV bleibe Hannover jedoch hinter Städten wie Berlin zurück, was nach Ansicht des Oberbürgermeisters weiteren Handlungsbedarf signalisiere.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Radweg (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Hannover, dts Nachrichtenagentur, Mobilität in Deutschland, Belit Onay, Grüne, Bremen, Berlin

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hannover, Bremen

Worum geht es in einem Satz?

Hannover verzeichnet einen Anstieg des Radverkehrs von 19 auf 23 Prozent und einen Rückgang des Autoverkehrs von 36 auf 31 Prozent, was die Stadt zur bundesweiten Spitze im Radverkehr gehören lässt, während gleichzeitig Handlungsbedarf im öffentlichen Nahverkehr besteht.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für den Anstieg des Radverkehrs in Hannover ist die gezielte Förderung der Radinfrastruktur durch die Stadtverwaltung, einschließlich des Ausbaus von Velorouten und Fahrradstraßen. Diese Maßnahmen sind Teil der Bemühungen um eine nachhaltige Mobilitätswende.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Stadt Hannover hat auf die Ergebnisse der Studie "Mobilität in Deutschland" mit einer positiven Bewertung der steigenden Radverkehrsanteile und einem Rückgang des Autoverkehrs reagiert. Oberbürgermeister Belit Onay betonte die Fortschritte in der Mobilitätswende, warnte jedoch, dass der öffentliche Nahverkehr im Vergleich zu anderen Städten wie Berlin Verbesserung benötigt.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Anstieg des Radverkehrsanteils, Rückgang des Pkw-Anteils, leichter Anstieg des Fußverkehrs, stabiler ÖPNV-Anteil, Hannover gehört zur bundesweiten Spitzengruppe beim Radverkehr, weiteres Handlungsbedarf beim ÖPNV.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des Oberbürgermeisters Belit Onay zitiert. Er sagte, die Zahlen würden zeigen, dass Hannover die Mobilitätswende lebe und dass die Stadt bereits wichtige Schritte mit dem Ausbau von Velorouten und Fahrradstraßen unternommen habe. Gleichzeitig wies er darauf hin, dass Hannover im Bereich ÖPNV hinter Städten wie Berlin zurückbleibe, was weiteren Handlungsbedarf signalisiere.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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