Braunschweig schreitet beim Glasfaserausbau voran

Braunschweig schreitet beim Glasfaserausbau voran

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Braunschweig schreitet beim Glasfaserausbau voran

Braunschweig () – Der Ausbau des Glasfasernetzes in Braunschweig ist nach Angaben der Verwaltung weit fortgeschritten. Rund 80 Prozent der geplanten Anschlüsse in den sogenannten „Weißen Flecken“ sind bereits verlegt, teilte die Stadtverwaltung am Montag mit.

Das Projekt mit einem Volumen von 6,6 Millionen Euro wird zu gleichen Teilen von Bund, Land und Stadt finanziert.

Oberbürgermeister Thorsten Kornblum (SPD) sagte, der Ausbaus sei bedeutend für die digitale Zukunft der Stadt. „Wir wollen schnellstmöglich ein flächendeckendes Glasfasernetz“, sagte er. Besonders Gewerbegebiete profitieren von den neuen Anschlüssen, was die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen stärken soll.

Die Telekom rechnet damit, die Bauarbeiten bis zum zweiten Quartal 2026 abzuschließen.

Bürger und Unternehmen in den betroffenen Gebieten werden erneut über die Vorteile des Glasfaseranschlusses informiert. Weitere Details zum Ausbau sind auf der städtischen Website verfügbar.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Die vollständigen Namen der Personen im Artikel sind: Thorsten Kornblum.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Braunschweig, dts Nachrichtenagentur, Stadtverwaltung, Thorsten Kornblum, SPD, Bund, Land, Stadt, Telekom

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Braunschweig

Worum geht es in einem Satz?

Der Ausbau des Glasfasernetzes in Braunschweig ist zu 80 Prozent abgeschlossen, was die digitale Infrastruktur der Stadt stärkt und bis 2026 fertiggestellt sein soll, finanziert durch Bund, Land und Stadt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund des Ereignisses ist der fortschreitende Ausbau des Glasfasernetzes in Braunschweig, um die digitale Infrastruktur zu verbessern und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu stärken. Dies erfolgt im Rahmen eines finanziell unterstützten Projekts von Bund, Land und Stadt, mit dem Ziel, flächendeckende Internetverbindungen in bisher unterversorgten Gebieten zu gewährleisten.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird berichtet, dass die Stadt Braunschweig den Glasfaserausbau vorantreibt, was von Oberbürgermeister Thorsten Kornblum als entscheidend für die digitale Zukunft der Stadt hervorgehoben wird. Die Öffentlichkeit, insbesondere Bürger und Unternehmen in betroffenen Gebieten, wird aktiv über die Vorteile des Glasfaseranschlusses informiert.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Verbesserung der digitalen Zukunft der Stadt, Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen, flächendeckendes Glasfasernetz, bestimmte Gebiete profitieren von neuen Anschlüssen, Bürger und Unternehmen werden über Vorteile informiert.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Oberbürgermeister Thorsten Kornblum (SPD) zitiert. Er betont, dass der Ausbau des Glasfasernetzes "bedeutend für die digitale Zukunft der Stadt" sei und dass man "schnellstmöglich ein flächendeckendes Glasfasernetz" erreichen wolle, um insbesondere die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen in den Gewerbegebieten zu stärken.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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