Umfangreiches Programm zur Erinnerung an den Osnabrücker Handschlag

Umfangreiches Programm zur Erinnerung an den Osnabrücker Handschlag

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Umfangreiches Programm zur Erinnerung an den Osnabrücker Handschlag

() – In Osnabrück wird am 10. August an den Osnabrücker Handschlag erinnert, der vor 377 Jahren einen entscheidenden Moment in der darstellte. An diesem Tag einigten sich hochrangige Gesandte im Quartier des schwedischen Hauptgesandten Johan Axelsson Oxenstierna, dass der Friedensvertrag nicht mehr verändert werden sollte, teilte die Stadt am Freitag mit.

Die Stadt Osnabrück, das Bistum Osnabrück, die Marienkirche, die Universität Osnabrück sowie weitere Institutionen haben ein umfangreiches unter dem Motto „Frieden. Miteinander leben“ organisiert.

Die Schauspielerin Natalia Wörner wird am Sonntag um 16:30 Uhr in der Marienkirche eine Lesung halten, die speziell auf den historischen Tag abgestimmt ist.

In ihren Texten wird sie den Fragen nachspüren, wie es den gelingen kann, in Frieden miteinander zu leben.

Die Lesung wird musikalisch begleitet und ist Teil eines Programms, das auch Führungen im Bischofsgarten und einen Outdoor-Escape-Room umfasst.

Die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist kostenlos. Der Bischofsgarten wird am 10. August für Besucher geöffnet, und das Forschungszentrum IKFN bietet einen Escape-Room an, der die Teilnehmer in die Rolle von Gesandten des 17. Jahrhunderts versetzt.

Weitere Informationen sind auf der der Stadt Osnabrück verfügbar.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Natalia Wörner (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Die vollständigen Namen der Personen, die im Artikel vorkommen, sind:

Natalia Wörner, Johan Axelsson Oxenstierna.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Stadt Osnabrück, Bistum Osnabrück, Marienkirche, Universität Osnabrück, Forschungszentrum IKFN, Natalia Wörner

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand am 10. August statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Osnabrück, Marienkirche, Bistum Osnabrück, Universität Osnabrück, Bischofsgarten, Forschungszentrum IKFN

Worum geht es in einem Satz?

Am 10. August erinnert Osnabrück mit einem umfangreichen, kostenlosen Programm, einschließlich einer Lesung von Schauspielerin Natalia Wörner, an den historischen Osnabrücker Handschlag vor 377 Jahren, der einen bedeutenden Frieden moment in der Geschichte darstellt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das beschriebene Ereignis ist das Gedenken an den Osnabrücker Handschlag, der vor 377 Jahren eine entscheidende Einigung zwischen hochrangigen Gesandten während des Dreißigjährigen Krieges markierte. An diesem Tag wurde beschlossen, den Friedensvertrag nicht mehr zu verändern, was den Weg für den Frieden ebnete.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass die Stadt Osnabrück zusammen mit verschiedenen Institutionen an den Osnücker Handschlag erinnert und ein umfangreiches Programm unter dem Motto "Frieden. Miteinander leben" organisiert hat. Die Schauspielerin Natalia Wörner wird eine Lesung halten, die sich mit den Herausforderungen des friedlichen Zusammenlebens beschäftigt, und die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Erinnerung an den Osnabrücker Handschlag, umfangreiches Programm unter dem Motto "Frieden. Miteinander leben", Lesung von Natalia Wörner, Fragen nach Friedensleben, musikalische Begleitung, Führungen im Bischofsgarten, Outdoor-Escape-Room, kostenlose Teilnahme an allen Veranstaltungen, Öffnung des Bischofsgartens für Besucher.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine direkte Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Es wird lediglich erwähnt, dass die Schauspielerin Natalia Wörner am 10. August in der Marienkirche eine Lesung halten wird, in der sie den Fragen nachgeht, wie es den Menschen gelingen kann, in Frieden miteinander zu leben.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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