Thüringen verzeichnet so wenige Eheschließungen wie seit 1980 nicht mehr

Thüringen verzeichnet so wenige Eheschließungen wie seit 1980 nicht mehr

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Thüringen verzeichnet so wenige Eheschließungen wie seit 1980 nicht mehr

Erfurt () – In Thüringen haben im vergangenen Jahr nur noch 7.361 Paare geheiratet – so wenige wie seit 1980 nicht mehr. Das teilte das Thüringer Landesamt für Statistik am Donnerstag mit.

Die Zahl der Eheschließungen sank damit um 276 gegenüber dem Vorjahr, ein Minus von 3,6 Prozent. Als Hauptgrund nennen die Statistiker den Rückgang der Bevölkerung im heiratsfähigen Alter.

Die Heiratsquote lag 2024 bei 3,5 Eheschließungen je 1.000 Einwohner und damit leicht unter dem Vorjahreswert von 3,6. Der historische Tiefstand war 1992 mit 3,0 Ehen je 1.000 Einwohner erreicht worden.

Besonders beliebt waren die Sommermonate: August (1.144 Ehen), Juni (1.056) und Mai (869) verzeichneten die meisten Trauungen, während im Januar nur 192 Paare heirateten.

Regional gab es deutliche Unterschiede: Die meisten Ehen wurden in Erfurt (732) geschlossen, gefolgt von den Landkreisen Gotha (545) und Wartburgkreis (536). Bezogen auf die Einwohnerzahl führte das Weimarer Land mit 4,4 Ehen je 1.000 Einwohner.

Gleichgeschlechtliche Paare schlossen 151 Ehen, darunter 80 Frauen- und 71 Männerpaare.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Standesamt (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel werden keine vollständigen Namen von Personen genannt.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Thüringer Landesamt für Statistik, Erfurt, Landkreis Gotha, Wartburgkreis, Weimarer Land

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Erfurt, Gotha, Wartburgkreis, Weimarer Land.

Worum geht es in einem Satz?

Im Jahr 2024 heirateten in Thüringen nur 7.361 Paare, der niedrigste Wert seit 1980, was einem Rückgang von 3,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht, hauptsächlich bedingt durch die sinkende Bevölkerung im heiratsfähigen Alter.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für den Rückgang der Eheschließungen in Thüringen ist der demografische Wandel, insbesondere der Rückgang der Bevölkerung im heiratsfähigen Alter. Dies führt zu insgesamt weniger Hochzeiten und einer Abnahme der Heiratsquote.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Der Artikel beschreibt, dass die Zahl der Ehen in Thüringen auf den niedrigsten Stand seit 1980 gesunken ist, was von den Statistiken als hauptsächlich auf den Rückgang der Bevölkerung im heiratsfähigen Alter zurückgeführt wird. Eine detaillierte Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien wird dabei jedoch nicht erwähnt.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Folgen oder Konsequenzen aus dem Artikel: Rückgang der Eheschließungen, historische Tiefstände bei Heiratsquote, regionale Unterschiede bei Heiratszahlen, Rückgang der Bevölkerung im heiratsfähigen Alter, Beliebtheit bestimmter Monate für Trauungen, Anzahl gleichgeschlechtlicher Ehen.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine direkte Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Der Artikel berichtet lediglich über die statistischen Daten zur Eheschließung in Thüringen und benennt den Rückgang der Bevölkerung im heiratsfähigen Alter als Hauptgrund für den Rückgang der Eheschließungen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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