Arbeitslosigkeit im Saarland gestiegen

Arbeitslosigkeit im Saarland gestiegen

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Arbeitslosigkeit im Saarland gestiegen

() – Die Arbeitslosigkeit im ist im Juli spürbar gestiegen. Nach Angaben der Regionaldirektion -Saarland der Bundesagentur für Arbeit am Donnerstag, waren 40.200 Menschen ohne Job, das sind 1.000 mehr als im Vormonat und 2.400 mehr als vor einem Jahr.

Die Arbeitslosenquote kletterte auf 7,6 Prozent.

Besonders betroffen sind junge Menschen, die nach Abschluss ihrer nicht übernommen wurden. Heidrun Schulz, Chefin der Regionaldirektion, geht jedoch davon aus, dass viele schnell wieder eine Stelle finden werden.

Der Bedarf an Fachkräften bleibt hoch, 74 Prozent der gemeldeten Jobs richten sich an qualifizierte Arbeitskräfte.

Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten lag im Mai mit 387.700 unter dem Vorjahreswert. Rückgänge gab es vor allem im verarbeitenden Gewerbe.

Gleichzeitig suchen noch 1.400 einen Ausbildungsplatz, während 1.900 Stellen unbesetzt sind.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundesagentur für Arbeit (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland

Wann ist das Ereignis passiert?

Juli

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Saarland, Saarbrücken

Worum geht es in einem Satz?

Die Arbeitslosigkeit im Saarland ist im Juli auf 40.200 gestiegen, was einer Quote von 7,6 Prozent entspricht, wobei insbesondere junge Menschen betroffen sind, während der Bedarf an Fachkräften weiterhin hoch bleibt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Anstieg der Arbeitslosigkeit im Saarland wurde durch mehrere Faktoren ausgelöst: einerseits durch die Nichtübernahme junger Absolventen nach der Ausbildung, und andererseits durch Rückgänge in sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen, insbesondere im verarbeitenden Gewerbe. Trotz des Anstiegs besteht jedoch ein hoher Fachkräftebedarf, da viele gemeldete Stellen an qualifizierte Arbeitskräfte gerichtet sind.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird berichtet, dass die Arbeitslosigkeit im Saarland im Juli gestiegen ist, was auf eine steigende Zahl von jungen Menschen hinweist, die nach ihrer Ausbildung keine Anstellung fanden. Heidrun Schulz von der Bundesagentur für Arbeit äußert jedoch optimistische Prognosen, dass viele der Arbeitslosen schnell wieder eine Stelle finden werden, da der Bedarf an Fachkräften weiterhin hoch ist.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind: Anstieg der Arbeitslosigkeit, Steigerung der Arbeitslosenquote auf 7,6 Prozent, besonders betroffene junge Menschen, schnellere Stellensuche für viele, hoher Bedarf an Fachkräften, Rückgang der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, Rückgänge im verarbeitenden Gewerbe, 1.400 Jugendliche suchen noch einen Ausbildungsplatz, 1.900 unbesetzte Stellen.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Heidrun Schulz, der Chefin der Regionaldirektion, zitiert. Sie geht davon aus, dass viele der arbeitslosen Menschen schnell wieder eine Stelle finden werden, obwohl die Arbeitslosigkeit gestiegen ist.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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