Betrüger geben sich in Heiligenhafen als Telekommunikationsmitarbeiter aus

Betrüger geben sich in Heiligenhafen als Telekommunikationsmitarbeiter aus

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Betrüger geben sich in Heiligenhafen als Telekommunikationsmitarbeiter aus

Heiligenhafen () – In Heiligenhafen haben zwei Männer eine Seniorin um 900 Euro betrogen, indem sie sich als Mitarbeiter eines Telekommunikationsanbieters ausgaben. Das teilte die Polizeidirektion Lübeck mit.

Die Tat geschah bereits am vergangenen Freitag, wurde aber erst am Montag entdeckt.

Am Freitagnachmittag gegen 14:15 Uhr seien die Unbekannten im Sundweg erschienen und hätten behauptet, eine Glasfaserbuchse austauschen zu müssen. Die 4,99 Euro für die angebliche Dienstleistung sollten per EC-Karte bezahlt werden.

Die Frau gab ihre PIN ein, woraufhin die Männer mit ihrer Karte verschwanden und stattdessen eine fremde Karte zurückließen.

Erst Tage später bemerkte die Geschädigte den Betrug. Die Täter hatten inzwischen 900 Euro abgehoben.

Die Kriminalpolizei Oldenburg ermittelt. Ein ähnlicher Fall war bereits am Donnerstag auf Fehmarn vorgekommen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeiabsperrung (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel werden keine vollständigen Namen von Personen genannt. Es werden lediglich allgemeine Bezeichnungen wie "zwei Männer" und "eine Seniorin" verwendet.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Polizeidirektion Lübeck, Kriminalpolizei Oldenburg

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Ereignis fand am vergangenen Freitag (14:15 Uhr) statt, und die Entdeckung des Betrugs geschah am folgenden Montag. Ein konkretes Datum wird jedoch nicht angegeben. Daher lautet die Antwort: Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfand, sind: Heiligenhafen, Fehmarn.

Worum geht es in einem Satz?

In Heiligenhafen haben zwei Betrüger eine Seniorin um 900 Euro erleichtert, indem sie sich als Techniker ausgaben, während sie vorgaben, eine Glasfaserbuchse zu installieren und das Opfer ihre EC-Karten-PIN eingeben ließ.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

In Heiligenhafen haben zwei Männer eine ältere Dame um 900 Euro betrogen, indem sie sich als Telekom-Mitarbeiter ausgegeben haben. An einem Freitagnachmittag kamen sie vorbei und behaupteten, eine Glasfaserbuchse austauschen zu müssen. Sie überzeugten die Frau, eine kleine Gebühr per EC-Karte zu zahlen, und als sie ihre PIN eingab, machten sich die Betrüger mit ihrer Karte davon. Erst Tage später bemerkte die Frau, dass sie über 900 Euro verloren hatte. Die Polizei ermittelt mittlerweile und hat festgestellt, dass ein ähnlicher Fall auf Fehmarn bereits zuvor stattfand. Das zeigt mal wieder, wie leicht diese Gauner zuzuschlagen wissen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird berichtet, dass die Polizei in Heiligenhafen nach zwei Betrügern sucht, die sich als Telekommitarbeiter ausgegeben haben, um eine ältere Dame um 900 Euro zu bringen. Die Öffentlichkeit reagierte betroffen, vor allem, da ein ähnlicher Vorfall kürzlich auf Fehmarn stattfand, was die Warnung vor solchen Maschen erneuert.

Welche Konsequenzen werden genannt?

In Heiligenhafen haben zwei Männer eine Seniorin um 900 Euro betrogen, indem sie sich als Telekommitarbeiter ausgaben. Folgen des Vorfalls: finanzielle Verluste für die Geschädigte, ein massives Vertrauen in vermeintliche Dienstleister, unnötige Angst und Unsicherheit bei älteren Menschen, verstärkte Ermittlungen der Kriminalpolizei, mögliche Wiederholung ähnlicher Betrügereien in der Region, und ein erhöhtes Bewusstsein für Betrugsmaschen in der Gemeinschaft.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird eine Stellungnahme der Polizeidirektion Lübeck zitiert, die den Betrug an der Seniorin meldet. Es wird berichtet, dass zwei Männer sich als Mitarbeiter eines Telekommunikationsanbieters ausgaben und 900 Euro erbeuteten, was erst Tage später entdeckt wurde.

Heiligenhafen: Eine Stadt mit Schattenseiten

Heiligenhafen, bekannt für seine malerischen Strände, hat leider auch seine dunklen Seiten. Jüngst gab es einen bedauerlichen Betrugsfall, bei dem zwei Männer einer Seniorin ihr Erspartes abnahmen. Es ist einfach erschreckend, wie skrupellos einige Menschen sein können!

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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