Dax startet freundlich – Anleger sehen weiter Einstiegschancen

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Dax startet freundlich – Anleger sehen weiter Einstiegschancen

Frankfurt/Main () – Der Dax ist am Donnerstag mit Kursgewinnen in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.260 Punkten berechnet, 1,1 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Siemens, Infineon und Siemens Energy, am Ende Eon, Vonovia und RWE.

„Die Anleger sehen Kurse unter 24.000 Punkten im Dax weiterhin als Chance zum Einstieg an“, sagte Jochen Stanzl, Chef-Marktanalyst von CMC Markets. „Trotz einer schwächeren Saisonalität, der Unsicherheit über den Ausgang der Zollverhandlungen und einiger Gewinnwarnungen etwa aus der Chemiebranche setzen Anleger auf eine zweite Jahreshälfte, in der es fiskal- und geldpolitisch besser aussieht als jetzt.“

Für Irritationen sorgten aber neue Drohungen des US-Präsidenten gegen Fed-Chef Jerome Powell, so Stanzl. „Wenn Trump Powell absetzt, könnte das zu einer empfindlichen Abwertung des US-Dollars führen. Der daraus folgende Anstieg des Euro gegenüber dem Dollar wäre negativ für europäische Exportfirmen, würde allerdings die Rendite für US-Dollar-Anleger, die in den vergangenen Monaten etwa in den Dax investierten, noch erhöhen.“ Der Dax ist in Dollar gerechnet seit Jahresbeginn um 37 Prozent gestiegen, der S&P 500 nur um 6,5 Prozent.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagmorgen schwächer: Ein Euro kostete 1,1587 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8630 Euro zu haben.

Der Ölpreis stieg unterdessen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 68,56 US-Dollar; das waren 4 Cent oder 0,1 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Anzeigetafel in der Frankfurter Börse

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Jochen Stanzl, Jerome Powell, Donald Trump

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Siemens, Infineon, Siemens Energy, Eon, Vonovia, RWE, CMC Markets, US-Präsident, Jerome Powell, Trump, US-Dollar, Euro, S&P 500

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand am Donnerstag statt, konkret am 9:30 Uhr. Das genaue Datum ist jedoch nicht genannt, also schreibe ich 'Nicht erwähnt'.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Frankfurt/Main

Worum geht es in einem Satz?

Der Dax startete am Donnerstag mit einem Plus von 1,1 Prozent und erreichte etwa 24.260 Punkte, während Anleger trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten optimistisch auf eine bessere zweite Jahreshälfte blicken und der Euro im Vergleich zum Dollar schwächer wurde.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für die Kursgewinne im Dax war das Vertrauen der Anleger in eine positive Entwicklung der zweiten Jahreshälfte, trotz Unsicherheiten wie schwächerer Saisonalität, Zollverhandlungen und Gewinnwarnungen. Außerdem sorgten neue Drohungen des US-Präsidenten gegen den Fed-Chef für Irritationen, was potenziell negative Auswirkungen auf europäische Exporte haben könnte.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass Anleger trotz unsicherer wirtschaftlicher Rahmenbedingungen optimistisch auf eine positive zweite Jahreshälfte blicken. Zudem sorgten neue Drohungen des US-Präsidenten gegen den Fed-Chef Jerome Powell für Irritationen, die möglicherweise negative Auswirkungen auf europäische Exportfirmen haben könnten.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind:

- Möglichkeit eines positiven Kursanstiegs im Dax bei unter 24.000 Punkten,
- Unsicherheit über den Ausgang der Zollverhandlungen,
- negative Auswirkungen auf europäische Exportfirmen bei einer Abwertung des US-Dollars,
- erhöhte Rendite für US-Dollar-Anleger, die in den Dax investierten,
- leichter Anstieg des Ölpreises.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Jochen Stanzl, dem Chef-Marktanalysten von CMC Markets, zitiert. Er sagt, dass die Anleger Kurse unter 24.000 Punkten im Dax als Einstiegschance ansehen und trotz Unsicherheiten auf eine bessere zweite Jahreshälfte setzen. Er erwähnt auch, dass Drohungen des US-Präsidenten gegen Fed-Chef Jerome Powell Irritationen verursachen könnten, was negative Folgen für europäische Exportfirmen haben könnte.

Frankfurt am Main

Frankfurt am Main ist eines der wichtigsten Finanzzentren Europas. Die Stadt beherbergt die Europäische Zentralbank und die Frankfurter Börse, wo täglich Millionen von Euro gehandelt werden. Bekannt für ihre beeindruckende Skyline, wird Frankfurt oft als die „Bankenstadt“ bezeichnet. Zusätzlich ist Frankfurt kulturell vielfältig, mit zahlreichen Museen und Veranstaltungen, die Besucher aus der ganzen Welt anziehen. Durch ihre zentrale Lage in Deutschland ist Frankfurt ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und ein Tor zu Europa.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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