Linke will wirtschaftlich unabhängig von den USA werden

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Linke will wirtschaftlich unabhängig von den USA werden

Berlin () – Linken-Chefin Ines Schwerdtner hat den Zoll-Vorstoß von US-Präsident scharf kritisiert. Sie forderte im „Spiegel“, dass Europa sich durch eine starke, soziale und ökologische selbst schützen müsse, um nicht immer wieder in den Würgegriff eines unberechenbaren US-Präsidenten zu landen: „Wir dürfen uns nicht länger erpressen lassen – weder von noch von der Wall Street.“

Jüngst hatte der US-Präsident ab dem 1. August eine Zoll-Erhöhung um 30 Prozent auf EU-Waren in einem Schreiben an Ursula von der Leyen auf seiner Plattform Truth Social angekündigt. Eigentlich liefen zwischen Brüssel und Washington seit Wochen Gespräche, die einem Kompromiss nahe seien – so hieß es. Ein solcher Kompromiss scheint wohl nun wieder in weite Ferne gerückt.

Schwerdtner mahnt Europa, einen „kühlen Kopf“ zu bewahren: „Statt in Panik zu verfallen, sollten wir diese neue Lage strategisch nutzen – für eine eigenständige, mutige Außenwirtschaftspolitik. Es ist höchste Zeit, wirtschaftlich unabhängig von den USA zu werden.“

Billige Importe und blinder Freihandel machten erpressbar, so Schwerdtner. „Wir müssen unsere Binnennachfrage stärken, unsere Industrie sozial und ökologisch umbauen und so gut bezahlte, zukunftsfeste Arbeitsplätze schaffen. Was es jetzt braucht, sind große Investitionen – in klimaneutrale Produktion, in soziale Infrastruktur und in eine krisenfeste, gerechte Wirtschaft.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Industrieanlagen (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Ines Schwerdtner, Donald Trump, Ursula von der Leyen

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

Linke, USA, Ursula von der Leyen, Brüssel, Washington, Wall Street, Truth Social

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Datum oder der Zeitraum, in dem das beschriebene Ereignis stattfand, ist der 1. August.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind:

Berlin, Brüssel, Washington.

Worum geht es in einem Satz?

Linken-Chefin Ines Schwerdtner kritisiert den Zoll-Vorstoß von US-Präsident Trump und fordert Europa auf, sich durch eine starke, soziale und ökologische Wirtschaft unabhängig von den USA zu machen und gleichzeitig die Binnennachfrage sowie zukunftsfeste Arbeitsplätze zu fördern.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das beschriebene Ereignis war der angekündigte Zoll-Vorstoß von US-Präsident Donald Trump, der eine Erhöhung um 30 Prozent auf EU-Waren ab dem 1. August plante. Dies kam unerwartet, da zuvor Gespräche zwischen Brüssel und Washington auf einen möglichen Kompromiss hindeuteten. Ines Schwerdtner kritisierte die Situation und forderte Europa auf, wirtschaftliche Unabhängigkeit von den USA zu suchen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird die Reaktion von Ines Schwerdtner, Chefin der Linken, auf Trumps Zoll-Vorstoß beschrieben. Sie kritisiert diesen scharf und fordert von Europa, sich durch eine starke, soziale und ökologische Wirtschaft unabhängig von den USA zu machen, um nicht erpressbar zu sein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind: wirtschaftliche Unabhängigkeit von den USA, Stärkung der Binnennachfrage, sozialer und ökologischer Umbau der Industrie, Schaffung gut bezahlter und zukunftsfester Arbeitsplätze, große Investitionen in klimaneutrale Produktion, große Investitionen in soziale Infrastruktur, große Investitionen in eine krisenfeste, gerechte Wirtschaft.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Die Linken-Chefin Ines Schwerdtner kritisiert den Zoll-Vorstoß von US-Präsident Donald Trump scharf und fordert, dass Europa sich mit einer starken, sozialen und ökologischen Wirtschaft selbst schützt. Sie betont, dass Europa nicht länger erpressbar sein dürfe und mahnt zu einer eigenständigen Außenwirtschaftspolitik, um wirtschaftliche Unabhängigkeit von den USA zu erreichen.

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