Niedersachsen prüft dänisches Modell für Jagdhundausbildung

Niedersachsen prüft dänisches Modell für Jagdhundausbildung

News - Niedersachsen - Regional - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe

Niedersachsen prüft dänisches Modell für Jagdhundausbildung

Hannover () – Niedersachsen will die Ausbildung von Jagdhunden tierschutzgerechter gestalten und prüft dabei ein Modell aus Dänemark. Das teilte das Landwirtschaftsministerium mit.

Eine Delegation um Ministerin Miriam Staudte besuchte den dänischen Jagdverband in Randers, wo seit 2016 der Einsatz lebender Füchse in der Hundeausbildung verboten ist.

In Dänemark kommen stattdessen mechanische Fuchsattrappen und mobile Trainingssysteme zum Einsatz. Der sogenannte „SIM-Fox“ hat sich etabliert und wird jährlich für die Ausbildung von 200 bis 300 Jagdhunden genutzt. „Die Erfahrungen in Dänemark sind für unseren Prozess enorm hilfreich“, sagte Staudte nach dem Besuch.

In Niedersachsen wird derzeit das Jagdgesetz überarbeitet.

Ein Streitpunkt ist die traditionelle Praxis, Jagdhunde an lebenden Füchsen in sogenannten Schliefenanlagen auszubilden. Die Exkursion soll in die weiteren Beratungen einfließen.

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍

Captcha wird geladen ...
Bitte Spielernamen, geheimes Wort und Captcha eingeben und Spiel starten.

Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.

Top 3

Platz Name Punkte Siege
Lade Rangliste ...

Zur Tic Tac Toe 100 Topliste

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Gemeindejäger (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Miriam Staudte

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Landwirtschaftsministerium, dänischer Jagdverband, Niedersachsen

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Ereignis fand 2023 statt, da die Delegation unter Ministerin Miriam Staudte den dänischen Jagdverband in Randers besuchte und dabei auf die seit 2016 gültigen Regelungen in Dänemark hinwies.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hannover, Dänemark, Randers

Worum geht es in einem Satz?

Niedersachsen plant, die Ausbildung von Jagdhunden tierschutzgerechter zu gestalten, indem es das dänische Modell prüft, wo der Einsatz lebender Füchse in der Ausbildung seit 2016 verboten ist.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis ist die Überarbeitung des Jagdgesetzes in Niedersachsen, insbesondere die Kontroversen um die tierschutzgerechte Ausbildung von Jagdhunden. Niedersachsen prüft ein Modell aus Dänemark, wo der Einsatz lebender Füchse in der Hundeausbildung verboten ist, um die Ausbildung an mechanischen Attrappen zu fördern.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Politik, vertreten durch Ministerin Miriam Staudte, reagiert positiv auf die Eindrücke aus Dänemark und plant, die tierschutzgerechte Ausbildung von Jagdhunden in Niedersachsen zu reformieren. Dabei wird der Einsatz mechanischer Fuchsattrappen anstelle lebender Tiere als praktikable Alternative angesehen, und die Erfahrungen aus Dänemark sollen in die Überarbeitung des Jagdgesetzes einfließen.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: tierschutzgerechtere Ausbildung von Jagdhunden, Verbot des Einsatzes lebender Füchse in der Hundeausbildung, Nutzung mechanischer Fuchsattrappen, Einsatz mobiler Trainingssysteme, Überarbeitung des Jagdgesetzes, Einfluss der Exkursion auf weitere Beratungen.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Ministerin Miriam Staudte zitiert. Sie sagte: „Die Erfahrungen in Dänemark sind für unseren Prozess enorm hilfreich“ in Bezug auf die tierschutzgerechte Ausbildung von Jagdhunden.

Hannover: Zentrum für Jagdausbildung

Hannover ist nicht nur die Hauptstadt Niedersachsens, sondern auch ein wichtiger Standort für die Ausbildung von Jagdhunden. Die Stadt spielt eine entscheidende Rolle in der Diskussion um tierschutzgerechte Praktiken in der Jagdausbildung. Ein Vorbild aus Dänemark zeigt, wie mechanische Fuchsattrappen den Einsatz lebender Tiere überflüssig machen können. Ministerin Miriam Staudte hat sich gemeinsam mit einer Delegation intensiv mit diesen neuen Methoden auseinandergesetzt. Die Erfahrungen aus Dänemark könnten entscheidend für die Reform des Jagdgesetzes in Niedersachsen sein.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert