Passantinnen befreien Kleinkind aus überhitztem Auto in Heidelberg

Passantinnen befreien Kleinkind aus überhitztem Auto in Heidelberg

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Passantinnen befreien Kleinkind aus überhitztem Auto in Heidelberg

Heidelberg () – Zwei Passantinnen haben in Heidelberg-Wieblingen ein Kleinkind aus einem überhitzten Auto befreit. Das teilte die Polizei Mannheim mit.

Der schwarze Mini Cooper stand am Samstagnachmittag in der prallen Sonne, alle Fenster waren geschlossen und nur das Dachfenster leicht geöffnet.

Gegen 18:25 Uhr bemerkte eine 24-Jährige das fast zweijährige Mädchen auf der Rückbank, das bereits einen benommenen Eindruck machte. Zusammen mit einer weiteren Passantin entfernten sie das Sonnenschutzgitter des Dachfensters und befreiten das Kind.

Sie versorgten es im Schatten mit Wasser. Erst gegen 18:46 Uhr erschien die Mutter, die wenig Einsicht zeigte.

Die Polizei erhob wegen des Verdachts auf Verletzung der Fürsorgepflicht Anzeige gegen die Frau.

Das Kind wurde notärztlich untersucht und hatte sich schnell wieder erholt. Die Polizei sucht nun die zweite Passantin als Zeugin und bittet sie, sich beim Revier Heidelberg-Süd zu melden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizisten (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel werden keine vollständigen Namen von Personen genannt. Es wird lediglich auf eine "24-Jährige" und "die Mutter" verwiesen, ohne ihre Namen zu nennen.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind: Polizei Mannheim, Polizei, Revier Heidelberg-Süd.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Ereignis fand am Samstagnachmittag statt, das genaue Datum wird jedoch nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Heidelberg, Wieblingen

Worum geht es in einem Satz?

In Heidelberg-Wieblingen haben zwei Passantinnen ein Kleinkind aus einem überhitzten Auto befreit, während die Polizei gegen die Mutter wegen Verletzung der Fürsorgepflicht ermittelte.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das Ereignis war, dass ein Kleinkind in einem überhitzten Auto zurückgelassen wurde, während die Mutter abwesend war. Passantinnen bemerkten den benommenen Zustand des Kindes und beschlossen, es zu retten.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Polizei hat aufgrund des Vorfalls Anzeige gegen die Mutter des Kleinkindes wegen Verletzung der Fürsorgepflicht erstattet, nachdem zwei Passantinnen das Kind aus einem überhitzten Auto befreit hatten. Öffentlich wurde die Hilfsbereitschaft der Passantinnen hervorgehoben, während die Mutter des Kindes nur wenig Einsicht zeigte.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Anzeige wegen des Verdachts auf Verletzung der Fürsorgepflicht, notärztliche Untersuchung des Kindes, schnelle Erholung des Kindes, Suche nach der zweiten Passantin als Zeugin.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, die Polizei Mannheim hat in ihrem Bericht die Situation beschrieben und darauf hingewiesen, dass eine Anzeige wegen des Verdachts auf Verletzung der Fürsorgepflicht gegen die Mutter des Kindes erhoben wurde. Es wird erwähnt, dass die Mutter „wenig Einsicht“ zeigte.

Heidelberg: Eine Stadt mit Geschichte und Charme

Heidelberg ist bekannt für ihre beeindruckende Altstadt und das majestätische Schloss, das hoch über der Stadt thront. Die Stadt zieht jedes Jahr zahlreiche Touristen an, die ihre romantische Atmosphäre und die malerische Neckarlage genießen möchten. Die Universität Heidelberg, gegründet 1386, gehört zu den ältesten und renommiertesten Hochschulen Deutschlands. In der Umgebung der Stadt finden sich zahlreiche Wander- und Radwege, die zu Erkundungen der idyllischen Natur einladen. Doch auch aktuelle Ereignisse, wie die Rettung eines Kleinkindes aus einem überhitzten Auto, zeigen, dass die Gemeinschaft in Heidelberg wachsam und hilfsbereit ist.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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