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Deutschland will WHO stärker unterstützen
Berlin () – Deutschland will die Weltgesundheitsorganisation künftig stärker unterstützen. Man stelle zehn Millionen Euro zusätzlich bereit, kündigte das Bundesgesundheitsministerium an.
Damit unterstützt Deutschland demnach die eingeleiteten WHO-Reformen, die nach dem Rückzug der USA aus der Weltgesundheitsorganisation erforderlich werden. „Die anstehende Annahme des internationalen Pandemieabkommens zeigt, wozu die WHO-Mitgliedstaaten in der Lage sind: weltweit die Gesundheit der Menschen durch bessere Zusammenarbeit zu schützen“, sagte Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU).
„Das hätte kaum einer nach dem Rückzug der Vereinigten Staaten aus der WHO für möglich gehalten.“ Umso wichtiger sei es, dass die WHO ihren internen Reformprozess vorantreibe und sich auf ihre Kernaufgaben konzentriere: „weltweite Gesundheitsüberwachung, Pandemieprävention, Krankheitsbekämpfung und gerechten Zugang zur Gesundheitsversorgung“. Das unterstütze Deutschland im globalen und damit im eigenen Interesse, so Warken.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf (Archiv) |
Deutschland und die WHO
Berlin setzt sich aktiv für die internationale Gesundheitsorganisation ein, indem es zusätzliche finanzielle Mittel bereitstellt. Mit einer Summe von zehn Millionen Euro will die Bundesregierung die laufenden Reformen der WHO unterstützen. Diese Reformen sind besonders nach dem Rückzug der USA von großer Bedeutung, um die Effizienz der Organisation zu gewährleisten. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken betonte die Notwendigkeit einer besseren Zusammenarbeit zur globalen Gesundheitsüberwachung und Pandemieprävention. Das Engagement Deutschlands zeigt, wie wichtig die internationale Kooperation im Gesundheitsbereich ist, um die Gesundheit der Bürger weltweit zu schützen.
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