Tausende Kölner müssen wegen Weltkriegsbombe Häuser verlassen

Tausende Kölner müssen wegen Weltkriegsbombe Häuser verlassen

News - Vermischtes - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe

Tausende Kölner müssen wegen Weltkriegsbombe Häuser verlassen

Köln () – In Köln müssen knapp 8.000 Menschen kurzfristig ihre Häuser verlassen, nachdem im Stadtteil Sülz bei Bauarbeiten eine Fünf-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden ist.

Die Bombe mit Langzeitzünder müsse noch am Donnerstag entschärft werden, teilte die Stadtverwaltung mit. Dafür wurde ein Gefahrenbereich von 500 Metern Radius abgesperrt und evakuiert, Mitarbeiter des Ordnungsamtes liefen von Haus zu Haus und klingelten an den Türen.

Außerdem kam es zu Straßensperrungen und Störungen im ÖPNV, Busse und Straßenbahnlinien wurden umgeleitet.

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍

Captcha wird geladen ...
Bitte Spielernamen, geheimes Wort und Captcha eingeben und Spiel starten.

Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.

Top 3

Platz Name Punkte Siege
Lade Rangliste ...

Zur Tic Tac Toe 100 Topliste

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Feuerwehr-Rettungswagen (Archiv)

Köln: Evakuierung wegen Bombenfund

Köln, eine der größten Städte Deutschlands, ist bekannt für ihre beeindruckende Kathedrale und ihren rheinischen Charme. Aktuell müssen aufgrund eines Bombenfundes aus dem Zweiten Weltkrieg nearly 8.000 Menschen in dem Stadtteil Sülz kurzfristig ihre Häuser verlassen. Die Stadtverwaltung hat zu diesem Zweck einen Gefahrenbereich von 500 Metern eingerichtet, der evakuiert wurde. Mitarbeiter des Ordnungsamtes sind aktiv unterwegs, um sicherzustellen, dass alle betroffenen Personen informiert werden. Die Straßensperrungen und Umleitungen im öffentlichen Nahverkehr sorgen für zusätzliche Herausforderungen in der Stadt während dieser kritischen Situation.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH